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Fakten zum Bürgerentscheid "Traditionsschiff und alle maritimen Ausstellungsstücke" jetzt im Internet

Rostock (HRPS) • Umfangreiche Informationen rund um den Rostocker Bürgerentscheid zum Traditionsschiff am 24. September 2017 sind jetzt auf den Internetseiten der Hansestadt Rostock unter  www.rostock.de/buergerentscheid für die Einwohnerinnen und Einwohner zugänglich. Das von der Rostocker Bürgerschaft bestätigte Informationspapier erläutert anschaulich und faktenreich Vor- und Nachteile der beiden Standorte Stadthafen und Schmarl. Alle Fraktionen der Bürgerschaft und der Oberbürgermeister erläutern darin ihren Standpunkt zum Thema.

Das Informationspapier wird auch im "Städtischen Anzeiger" der Hansestadt Rostock veröffentlicht. Das Amts- und Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung erscheint am 16. August 2017.  Darüber hinaus haben Interessenten die Möglichkeit, in drei von der Stadtverwaltung organisierten öffentlichen Informationsveranstaltungen Fakten zum Thema zu erhalten. Diese finden am 11. September um 19 Uhr in der Kulturbühne Moya, An der Jägerbäk 1; am 12. September um 19 Uhr in der Halle 207, Hellingstraße 1, und am 14. September im Autohaus Krüll in der Dierkower Allee 3 statt. Bereits ab 17 Uhr ist in den jeweiligen Veranstaltungsräumen eine Wanderausstellung mit Informationstafeln zum Thema "Standort Traditionsschiff" zu sehen.

Diese Ausstellung wird auch ab Anfang September bis zum Bürgerentscheid parallel an drei Standorten  - im Rathaus am Neuen Markt 1, im Stadtteil- und Begegnungszentrum Toitenwinkel "Twinkelhus" in der Olof-Palme-Straße 26 und im Stadtteil- und Begegnungszentrum Groß Klein "Börgerhus", Gerüstbauerring 28 - präsentiert.

Am 24. September 2017 sind alle Rostockerinnen und Rostocker ab 16 Jahren aufgerufen, in einem Bürgerentscheid die Frage zu beantworten: "Sollen das Traditionsschiff und die weiteren maritimen Ausstellungsstücke vom Standort Schmarl in den Stadthafen verlegt werden?".
Bürgerschaftspräsident Dr. Wolfgang Nitzsche und Oberbürgermeister Roland Methling appellieren an die Rostockerinnen und Rostocker, diese Form der direkten Demokratie zu nutzen und am 24. September eine Zukunftsfrage für die Hansestadt zu entscheiden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Lokales | So., 18.01.1970 - 10:19 Uhr | Seitenaufrufe: 138
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