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Rostock (PIHR) - Am 14.09.2026 um 11:45 Uhr wurde der WSPI-Rostock eine Havarie beim Bebunkerungsvorgang an einem Motorschiff gemeldet. Das MS "Meteor" lag im Rostocker Fischereihafen und wurde landseitig durch ein Tankfahrzeug mit Schiffsdiesel beliefert, als über das Überlaufventil ca. 100 l Kraftstoff aus dem Tank liefen und in...
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Rostock/Umland (PIHR) - Nach mehreren Bränden im Juli 2026 ist es der Kriminalpolizeiinspektion Rostock gelungen, die Taten aufzuklären. Ein 22-jähriger Deutscher steht im Verdacht, mindestens fünf Brände in Rostock und Elmenhorst gelegt zu haben. Der aus Rostock stammende Mann wurde Anfang September im Bundesland Brandenburg...
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Ostsee-Hochwasser? Aktuelle Pegelstände in Rostock, Wismar, Rügen, Greifswald am 17.09.2026 - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:19 Uhr
Rostock, Bad Doberan & Güstrow: Stau-Meldungen für A19, A20, B103, B105 (17.09.2026) - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 04:04 Uhr
Lauter gute Wirtschaftsnachrichten aus MV: Wahlkampfhilfe aus der Wirtschaft - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Rostock zieht binnen weniger Monate den nächsten Milliardenauftrag für die Neptun Werft an Land. Verkünden wird ihn Ministerpräsidentin Schwesig persönlich. Die Wirtschaft wird mit ihren vielen guten Nachrichten zum wichtigsten Wahlkampfhelfer der Amtsinhaber. Mit Absicht?
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Rostock-Südstadt (HRPS) - Die Asphaltdeckschicht im Südring von der Erich-Schlesinger-Straße bis zum Goetheplatz wird nun auch stadteinwärts erneuert. Darüber informiert das Tiefbauamt. Die strukturell geschädigte Fahrbahn wird zunächst abgefräst und dann die Binder- und Deckschicht erneuert. Auch die Schachtabdeckungen werden...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 06:30 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - Nach einem Zeugenhinweis wegen des Verdachts einer Trunkenheitsfahrt konnten Beamte des Polizeireviers Rostock-Dierkow am gestrigen Vormittag den entsprechenden Pkw gegen 10:45 Uhr in der Grubenstraße stoppen. Bei der Kontrolle des 73-jährigen deutschen Fahrers stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch fest....
Quelle: HRO-News.de | Di., 11:15 Uhr

Seidel: Anreize statt Regeln

Rostock-Stadtmitte (fdpf) • Zur Bestandserfassung der Vergnügungsstätten in der Hansestadt Rostock äußert sich der Fraktionsvorsitzende der FDP in der Bürgerschaft Dr. Ulrich Seidel:

„Mit uns ist ein Verbot von Vergnügungsstätten aus Gründen des angeblichen Schutzes und Bevormundung der Bürger nicht machbar. Wir wollen keine effekthaschende Gesinnungspolitik, sondern müssen die langfristige Entwicklung der Stadt im Auge behalten. Dazu gehört auch die freie Wettbewerbs- und Angebotsvielfalt. Ordnungspolitisch sind Spielhallen kein Problem und werden diesbezüglich Kontrollen unterzogen. Sie stellen aus unserer Sicht keine Problemsituation dar.

Viel wichtiger ist es, die Attraktivität für Einzelhandelsansiedlungen zu erhöhen und durch eine Vielfältigkeit anderer Angebote Kunden zu locken. Mit dem geforderten Vergnügungsstättenkonzept kann und will die Bürgerschaft keine direkte Regulierung vornehmen, sondern städtebauliche Entwicklungskonzepte beeinflussen.“ so Seidel.

„Beim Thema Vergnügungsstätten gilt es, rational zu analysieren und städtebaulich zu argumentieren. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass weder Diskotheken, noch Schankwirtschaften in Zahl und Ortslage problembehaftet sind. Als FDP-Fraktion ist uns die öffentliche Meinung wichtig, wir würden uns freuen, wenn unsere Bürger sich äußern und Einfluss auf die Gesamtgestaltung nehmen. Wir bieten auch deshalb den direkten Kontakt zu uns.

Dennoch: Die steigende Zahl an Spielhallen und die damit möglicherweise vorhandenen Trading down-Effekte, also das Absinken von Angebotsqualität und -vielfalt sowie damit einhergehende Mietpreisverluste, muss genauer untersucht werden. Zu befürchten ist hier eine Schädigung oder gar Verdrängung normaler Ladengeschäfte, insbesondere des inhabergeführten Einzelhandels. Das muss vermieden werden, darf aber aus unserer Sicht nicht über Verbote geregelt, sondern sollte idealerweise über Anreize für weitere Neuansiedlungen entwickelt werden.“

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Politik | Fr., 16.01.1970 - 03:55 Uhr | Seitenaufrufe: 289
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