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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Aggressiver Mann ignoriert Platzverweis und bedroht Einsatzkräfte
Rostock-Stadtmitte • Ein 41-jähriger Mann löste gestern Abend am Rostocker Hauptbahnhof einen Polizeieinsatz aus. Zunächst stritt er mit einer weiteren alkoholisierten Person. Kurz darauf meldete ein Mitarbeiter eines Geschäfts, dass der Mann Alkohol gestohlen hatte.
Der Beschuldigte begegnete den alarmierten Einsatzkräften der Bundespolizei aggressiv gegenüber. Bei dem Versuch einen Beamten wegzustoßen brachten die Bundespolizisten ihn zu Boden und legten ihm Handschellen an. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,29 Promille.
Nachdem sich der Mann beruhigte, lösten sie Beamten die Fesselung und erteilten ihm einen Platzverweis. Zudem erhielt er ein Hausverbot durch die DB-Sicherheit. Dieses missachtete er und kehrte kurze Zeit später zurück. Da er weiterhin aggressiv auftrat, nahmen ihn die Einsatzkräfte in Gewahrsam.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachte des Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Bedrohung ein.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 20.04.2026 11:01 Uhr | Seitenaufrufe: 9
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