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Straßenbahnprojekt Tram West in Rostock: Bürger unterstützen neue Strecke - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Obwohl der geplante Bau der Tram-Strecke von Reutershagen zum Zoo umstritten ist, gibt es auch Zustimmung für das Projekt. Auf einer exklusiven Fahrt mit der neuen Straßenbahn „Tina“ konnten Rostocker die RSAG nun kritisch dazu befragen.
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Robert Dahl zieht einen zweiten Chef für den Familienbetrieb Karls in Erwägung, um mit dem Wachstum Schritt zu halten. Wie kommt er zu dieser Überlegung?
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Wie stehen die Chancen, wieder Beratung für Opfer häuslicher Gewalt im Landkreis anzubieten? - Bild: Nordkurier
Die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt ist gestiegen, die Beratungsstellen werden weniger – im Landkreis Rostock gibt es seit 2025 keine mehr. Nun gibt es einen Vorstoß von Bündnis 90/Die Grünen.
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Züge stehen wegen des winterlichen Wetters still - Bild: Nordkurier
Wegen Winterwetter kommt es auf der Strecke zwischen Berlin und Warnemünde zu Einschränkungen. Was das für Reisende bedeutet und welche Alternativen es gibt.
Quelle: Nordkurier | Do., 09:32 Uhr
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Auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und Warnemünde gibt es Einschränkungen. Grund dafür ist das winterliche Wetter. Was das für Reisende bedeutet und welche Alternativen es gibt.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 10:02 Uhr
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Die Polizei gibt sich als Käufer aus und nimmt zwei Männer fest. Zuvor war die Drohne verschwunden – bis die Ermittler den entscheidenden Hinweis fanden. Die Falle war bereit.
Quelle: Nordkurier | Mi., 16:48 Uhr
Kaweh Niroomand, Olympia-Beauftragter des Landes Berlin, Rostocks Sportsenator Steffen Bockhahn und Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin (v.l.n.r.) | Foto: Hanse- und Universitätsstadt Rostock/Hansestadt Rostock
Kaweh Niroomand, Olympia-Beauftragter des Landes Berlin, Rostocks Sportsenator Steffen Bockhahn und Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin (v.l.n.r.) | Foto: Hanse- und Universitätsstadt Rostock/Hansestadt Rostock
Berliner Olympiabewerbung setzt auf Segelwettbewerbe vor Warnemünde
Rostock/Berlin • Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat heute die Kampagne mit dem Titel „Berlin gewinnt mit Olympia“ vorgestellt. Die Bundeshauptstadt setzt mit ihrer Bewerbung um die Austragung Olympischer Sommerspiele für 2036, 2040 oder 2044 auf Rostock-Warnemünde als Standort für die olympischen und paralympischen Segelwettbewerbe.

„Ich freue mich, dass sich Berlin für die beste Option entschieden hat“, erklärte Rostocks Sportsenator Steffen Bockhahn am Rande des Termins im Berliner Velodrom.

Auch Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger unterstreicht die Vorteile des Standorts: „Rostock hat schon jetzt die Infrastruktur, die es dafür braucht: optimale Segelbedingungen, zwei olympiataugliche Segelhäfen und einen ICE-Anschluss fast direkt bis an den Strand. Mit dem Label als Olympiastadt würde dies für immer mit Warnemünde verbunden sein und einen enormen Schub für Sport und Tourismus bedeuten.“

Der für die Olympiabewerbung zuständige Koordinator Dr. Heiko Lex erläutert die besonderen Qualitäten des Segelreviers: „Die Regattabahnen sind direkt von Land aus sichtbar, es gibt kurze Anfahrtswege für die Sportlerinnen und Sportler, konstante Winde, ideale Wassertiefen und geringe Wellenhöhen. Rostock-Warnemünde ist bereit, eine maritime Heimat für den olympischen und paralympischen Segelsport mit ausgezeichneten Bedingungen, gelebter Gastfreundschaft und echter Begeisterung für den Sport zu werden.“

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und das Land Mecklenburg-Vorpommern sind mit ihrer traditionsreichen maritimen Geschichte, dem hier beheimateten Bundesstützpunkt Segeln, zahlreichen internationalen Meisterschaften sowie der optimalen geografischen Lage mit herausragenden Segelbedingungen prädestiniert dafür, ein solches Weltereignis gemeinsam auszurichten.

Das Ostseebad Rostock-Warnemünde bewirbt sich im Rahmen des vom Deutschen Olympischen Sportbund initiierten nationalen Auswahlverfahrens als Gastgeberin der olympischen und paralympischen Segelwettbewerbe. Neben Berlin sind weitere deutsche Städte und Regionen als mögliche Austragungsorte für Olympische Sommerspiele im Gespräch.

Im nationalen Bewerbungsprozess prüft der DOSB die eingereichten Konzepte hinsichtlich Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, gesellschaftlicher Akzeptanz und sportlicher Eignung. Auf dieser Grundlage wird eine deutsche Bewerbung ausgewählt. Das Internationale Olympische Komitee entscheidet anschließend im Rahmen eines mehrstufigen Dialog- und Auswahlverfahrens über die Vergabe der Olympischen und Paralympischen Spiele.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Freizeit & Sport | Fr., 30.01.2026 15:22 Uhr | Seitenaufrufe: 4
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