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Ein mittelgroßer Hunger führte unseren Autor samt Familie zum Drive-in von Bäckerei Junge. Etwas Wichtiges funktionierte leider nicht wirklich, etwas anderes dafür umso mehr!
In Mecklenburg-Vorpommern haben die Menschen das neue Jahr mit allerhand Raketen, Böllern und anderer Pyrotechnik begrüßt. Dabei kam es zu teils schweren Vorfällen.
Ab dem 10. Januar tritt für Angler auf der Ostsee eine neue Regel in Kraft. Es geht um mehr Kontrolle und eine bessere Übersicht. Die Kritik daran ist deutlich.
Das war ein „ruhiger“ Jahreswechsel in Rostock: 300 Einsätze, 74 Brände, mehrere Verletzte, Schreckschusswaffen, ein gesprengter Zigarettenautomat und Feuerwerk vorm Pflegeheim.
Wer arbeitet, wenn Rostock feiert: Silvester im Penta-Hotel mit Hoteldirektor, Rezeption und Barchef John zwischen Stress, Hoffnung und Herz.
Turmleuchten zwischen Gänsehaut und Kompromissen: Das Wetter bremst einen großen Teil des Feuerwerks aus, ein kurzzeitiges Wege-Chaos sorgt für Frust. Doch es gab auch Lichtblicke.
Rostock (RSAG) - Mit dem Ende der Weihnachtsferien tritt am Montag, 5. Januar 2026, der neue Jahresfahrplan der Rostocker Straßenbahn AG in Kraft. Einzig größere Änderung im Angebot ist die Wiederaufnahme des Regelbetriebs auf der Straßenbahnlinie 2 zwischen Reutershagen und Kurt-Schumacher-Ring. Nach mehr als vier Jahren...
Quelle: HRO-News.de | Di., 14:48 Uhr
Unerlaubte Einreise endet am ZOB Rostock
Rostock-Südstadt • Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten heute Morgen am Zentralen Omnibusbahnhof Rostock einen 19-jährigen Mann, der ohne gültige Ausweisdokumente in einem Fernreisebus unterwegs war. Gegen die Person bestand zudem ein Einreiseverbot.
Der Eritreer gab an, von Frankreich über Berlin nach Rostock gereist zu sein. Er legte keine Tickets vor, und der Busfahrer bestätigte, dass er den Passagier nicht kenne.
Beamte nahmen den Mann zur Dienststelle mit und stellten seine Identität per Fingerabdruckabgleich fest. Dabei ermittelten sie sechs Alias-Namen, mehrere Fahndungsnotierungen verschiedener Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung sowie das bestehende Einreiseverbot. Ein Vermerk ergab, dass sich der Mann in der Vergangenheit in Schweden aufgehalten hatte.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein.
Nach Rücksprache mit den schwedischen Behörden bestätigten diese das dortige Aufenthaltsrecht des Mannes. Im Anschluss erfolgte die Abschiebung nach Schwenden auf dem Seeweg.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Fr., 02.01.2026 12:31 Uhr | Seitenaufrufe: 7
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