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Grundberührung eines Fischkutters in Warnemünde (Alter Strom)
Rostock-Warnemnde (PIHR) • Am 28.11.2025 teilte die Verkehrszentrale Warnemünde gegen 06:00 Uhr der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock mit, dass ein aus Warnemünde auslaufender Fischkutter (Flagge Deutschland) im Alten Strom auf Grund festgekommen sei. Nach kurzer Zeit konnte der Fischkutter aus eigener Kraft frei kommen und zum Liegeplatz zurückkehren. Personen wurden nicht verletzt. Die Polizeibeamten der WSPI Rostock nahmen vor Ort eine Schiffsunfallanzeige auf. In diesem Rahmen wurde der 48-jährige Schiffsführer überprüft und ein Atemalkoholtest durchgeführt. Der Schiffsführer war nicht alkoholisiert. Ursache des Festkommens war wahrscheinlich das aktuelle Niedrigwasser im Fahrbereich des Kutters. Die durch die WSPI Rostock informierte BG Verkehr (Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft, Post-Logistik und Telekommunikation) legte vorerst ein Weiterfahrverbot fest. Bei der beauflagten Besichtigung des Schiffes wurden keine sichtbaren Schäden festgestellt, so dass das Weiterfahrverbot noch am Nachmittag desselben Tages aufgehoben werden konnte. Alle zuständigen Behörden, u.a. die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung, wurden entsprechend informiert.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 11:09 Uhr | Seitenaufrufe: 24« zurück zur News-Übersicht
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