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Top 7 - Meist gelesene News
Rostock-Toitenwinkel (PIHR) - Nach einem Brand in zwei Kellerabteilen in der Salvador-Allende-Straße im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand meldete ein Zeuge am gestrigen Dienstag gegen 16:50 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich eines...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:34 Uhr
78 Prozent mehr Patente als im Westen: Sind Ossis die größeren Erfinder? - Bild: Leipziger Volkszeitung
Keine deutsche Hochschule meldet so viele Patente an wie die TU Dresden. Auch Freiberg, Ilmenau und Rostock schaffen es in die Top 20. Ostdeutsche Forscher sind also besonders erfinderisch. Doch in der Innovationskraft liegt auch eine Gefahr, wie sich in Jena zeigt.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Di., 12:41 Uhr
Hallenschwimmbad "Neptun" an einem Winterabend. | Foto: Joachim Kloock/Hansestadt Rostock
Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Wegen verschiedener Veranstaltungen ergeben sich im März und April 2026 einige Änderungen bei den Zeiten für öffentliches Schwimmen im Hallenschwimmbad Neptun. Darüber informiert das Amt für Schule und Sport. In der 50-Meter-Halle entfallen die öffentlichen Schwimmzeiten vom 27. Februar bis 1. März 2026, am...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 06:36 Uhr
Plakat "Rostock nimmt Rücksicht - auf eine verkehrssichere Stadt" | Foto: FBM Werbeagentur Marketing GmbH/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock macht die Sicherheit im Straßenverkehr erneut zu einem zentralen Thema. Mit der Kampagne „Rostock nimmt Rücksicht“ ruft die Stadt alle Rostockerinnen und Rostocker dazu auf, das eigene Verhalten im Verkehr bewusst zu reflektieren. Ziel ist es, das Bewusstsein für...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 07:03 Uhr
Rostock (BPHR) - Am Dienstag kam es in einer S-Bahn der Linie S3 auf der Fahrt von Rostock-Lichtenhagen nach Rostock-Parkstraße zu einem Vorfall mit Reizgas. Ein bislang unbekannter Mann setzte gegen 18:00 Uhr in der fahrenden Bahn Pfefferspray frei. Dabei erlitt mindestens ein Reisender Augenreizungen und klagte über Unwohlsein....
Quelle: HRO-News.de | Mi., 11:01 Uhr
Kulturhistorisches Museum | Foto: Joachim Kloock/Hansestadt Rostock
Rostock-Stadtmitte (HRPS) - Das Kulturhistorische Museum Rostock beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zur Geschichte der Stadt und bietet einen tiefen Einblick in Kunst und Kultur des Nordens. Am Donnerstag, 26. Februar 2026 um 17 Uhr haben alle Interessierten die Gelegenheit, an einer Überblickführung durch die beeindruckenden...
Quelle: HRO-News.de | Do., 06:16 Uhr
Volkshochschule Rostock - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Kriegsenkel (geboren zwischen 1945 und 1975) haben oft eine Mutter erlebt, die von tiefen Ängsten und einem starken Sicherheitsbedürfnis geprägt war. Diese Mütter, selbst traumatisiert durch den Krieg, konnten ihre Gefühle nicht zeigen und ihre Kinder emotional nicht versorgen – obwohl sie sie materiell gut...
Quelle: HRO-News.de | Do., 07:38 Uhr

Gut gewappnet für den Notfall

Plakatkampagne und Internetportal zur Selbstvorsorge

Rostock (HRPS) • Ein plötzlicher und langanhaltender Stromausfall, Überschwemmungen nach einem Starkregen oder eine Pandemie wie Corona – Krisen kommen meist unerwartet und ohne Vorwarnung. Deshalb es ist besser, vorbereitet zu sein, als überrascht zu werden. Und Selbstvorsorge hilft, in einer Krise richtig zu handeln. Dafür will die Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Einwohnerinnen und Einwohner sensibilisieren.

„Niemand denkt gerne an Krisen und Notfälle. Aber Selbstvorsorge gibt Sicherheit. Wer sich auf Krisenszenarien vorbereitet, kann im Ernstfall sich selbst, seinen Angehörigen und Nachbarn helfen. Und eine gute Selbstvorsorge trägt dazu bei, als Stadtgesellschaft gemeinsam stark zu sein“, erläutert Ordnungssenator Dr. Chris von Wrycz Rekowski.

Deshalb macht die Stadtverwaltung derzeit die Rostockerinnen und Rostocker über Citylight-Plakate auf das Thema aufmerksam. Zwar hat die Kommune nach der Pandemie und dem russischen Angriff auf die Ukraine ihre Vorkehrungen für Krisenfälle verstärkt, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Rostock verfügt hier also über ein gutes Sicherheitsniveau. Aber es wäre illusorisch anzunehmen, dass der Staat jederzeit eine allumfassende Soforthilfe für alle Menschen vorhalten kann. Dies ist schlicht nicht leistbar. Deshalb muss im Fall der Fälle mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens gerechnet werden, und sogar die Versorgungssicherheit im privaten Bereich kann gefährdet sein. Hier setzt das Konzept der Selbstvorsorge an: Zum Beispiel mit der Bevorratung von Lebensmitteln, dem Anlegen einer Hausapotheke und einem batteriebetriebenen Radio kann man sich für einige Tage selbst helfen und entlastet gleichzeitig die staatlichen Einsatzkräfte.

Parallel zur Plakatkampagne ist auch die neue Informationsplattform unter www.rostock.de/bevoelkerungsschutz online gegangen. Sie stellt dar, wie sich jede und jeder auf verschiedene Krisen vorbereiten kann und welche Notmaßnahmen die Stadtverwaltung bereits vorgeplant hat. Zudem geben verschiedene Themenseiten wichtige Hinweise für die drei Szenarien Stromausfall, Ausfall der Trinkwasserversorgung und der Ausfall der Wärmeversorgung, zum Beispiel:

Dazu der Appell des Senator für Finanzen, Digitalisierung und Ordnung, Dr. Chris von Wrycz Rekowski: „Große Krisenlagen sind glücklicherweise nicht an der Tagesordnung. Aber auch wenn wir alle hoffen, dass wir niemals wirklich mit solchen Szenarien konfrontiert werden, so müssen wir dennoch Vorsorge treffen. Schon einfache Maßnahmen können in Krisenfällen helfen. Deshalb unser Appell: Informieren Sie sich und werden Sie aktiv - für Ihre eigene Sicherheit, und die Ihrer Liebsten.“

Bevölkerungsschutz ist ein Oberbegriff für alle Aufgaben und Maßnahmen, die der Staat ergreift, um die Bevölkerung zu schützen. Die Kommunen und Länder kümmern sich dabei um den Katastrophenschutz, also den Schutz vor großen Unglücken, schweren Notlagen und Katastrophen in Friedenszeiten. Der Bund kümmert sich um den Zivilschutz, also den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Auswirkungen und Gefahren von Kriegen und bewaffneten Konflikten.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 21.01.1970 - 09:12 Uhr | Seitenaufrufe: 0
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