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Ursula Medrow hat mit 89 ihre Heimatstadt Stralsund verlassen und ist in den Pflegewohnpark nach Rostock-Groß Klein gezogen. Dort ist sie eine von vielen Frauen, die im Alter allein leben. Was die altersgerechten Wohnungen bieten.
Bis 2028 soll im Rostocker Ortsteil Gehlsdorf die Fernwärme ausgebaut werden. Dafür müssen Anwohner und Autofahrer auch in den nächsten Monaten weiterhin mit Sperrungen und Umleitungen rechnen. Der Ortsbeirat ist nicht begeistert von den Plänen. Hier wird gesperrt:
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
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Rostock (RSAG) - Von Montag, 14. September 2026, bis voraussichtlich Freitag, 9. Oktober 2026, wird die Buslinie 34 aufgrund von Bauarbeiten am Holbeinplatz umgeleitet. Die Busse der Linie 34 fahren aus Richtung Fischereihafen kommend über die Werftstraße bis zur Maßmannstraße. Auf Höhe des EDEKA-Centers wird eine...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:26 Uhr
Rostock (PIHR) - Am 14.09.2026 um 11:45 Uhr wurde der WSPI-Rostock eine Havarie beim Bebunkerungsvorgang an einem Motorschiff gemeldet. Das MS "Meteor" lag im Rostocker Fischereihafen und wurde landseitig durch ein Tankfahrzeug mit Schiffsdiesel beliefert, als über das Überlaufventil ca. 100 l Kraftstoff aus dem Tank liefen und in...
Quelle: HRO-News.de | Mo., 16:02 Uhr
Gewässerverunreinigung durch Seeschiff im Rostocker Fischereihafen
Wasserschutzpolizei nimmt Strafanzeige auf
Waldeck (PIHR) • Am Donnerstag, den 10.07.2025, unterzogen Polizeibeamte der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Rostock ein Cargoschiff (Flagge Antigua und Barbuda) im Rostocker Fischereihafen einer Schiffskontrolle. Dabei stellte sich heraus, dass während des Betriebs der Abwasseraufbereitungsanlage ein Desinfektionsmittel genutzt wurde, welches nicht den Bestimmungen der internationalen MARPOL-Regularien (Internationales Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe) entsprach. Während der Liegezeit in Rostock gelangten ungefähr 3 m³ Schiffsabwasser über diese Aufbereitungsanlage in Gewässer. Gegen den verantwortlichen Chief Engineer wurde ein Strafverfahren wegen Gewässerverunreinigung eingeleitet. Das Amtsgericht Rostock legte eine Sicherheitsleistung in Höhe von 3.000 Euro fest.
Die Überwachung der Regeln des internationalen MARPOL-Übereinkommens ist ein Schwerpunkt der Seeschiffskontrollen, die kontinuierlich durch die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt werden. Insbesondere die Regeln zur Verhütung der Verschmutzung durch Schiffsabwasser nach Anlage IV dieses Übereinkommens sind regulär Teil der umfassenden Schiffskontrollen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mi., 21.01.1970 - 07:43 Uhr | Seitenaufrufe: 68« zurück zur News-Übersicht
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