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Top 7 - Meist gelesene News
Bildschirm im Foyer des Hallenschwimmbads Neptun | Foto: Maxi Voss/Hansestadt Rostock
Rostock-Hansaviertel (HRPS) - Ein Touch-Screen im Foyer des Hallenschwimmbades Neptun in der Kopernikusstraße 17 informiert jetzt über Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements in Rostock. Der Bildschirm präsentiert die Plattform www.engagiert-in-rostock.de und lädt dazu ein, die Webseite direkt vor Ort durch scrollen und klicken interaktiv...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 12:05 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (PIHR) - In der Nacht zum heutigen Freitag ist es auf dem Parkplatz am Campus Ulmenstraße in Rostock zum Brand eines Campers gekommen. Gegen 03:25 Uhr informierten Zeugen die Polizei über ein brennendes Fahrzeug auf dem Parkplatz in der Ulmenstraße. Beim Eintreffen der ebenfalls alarmierten Feuerwehr sowie der...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 14:44 Uhr
Rostock-Toitenwinkel (PIHR) - Nach einem Brand in zwei Kellerabteilen in der Salvador-Allende-Straße im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand meldete ein Zeuge am gestrigen Dienstag gegen 16:50 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich eines...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 09:34 Uhr
Rostocker Straßenbahnfahrerin fuhr Seeleute in „DDR-Puff“ - Bild: Leipziger Volkszeitung
Straßenbahnen sind ihre große Liebe: Sabine Osten (72) hat mehr als 50 Jahre beim Rostocker Nahverkehr gearbeitet und Fahrgäste mit den unterschiedlichsten Gefährten durch Rostock kutschiert. Wie sich der Job verändert hat – und warum früher besonders viele Frauen Straßenbahn gefahren sind.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Mi., 05:04 Uhr
Uhr in Innenstadt kaputt: Rathaus fiel das erst mal nicht auf - Bild: Nordkurier
Die Uhr am Rathaus zeigte immerhin zweimal am Tag in den vergangenen Tagen die richtige Uhrzeit an. Darum kam es zum Zeitverlust in der Innenstadt.
Quelle: Nordkurier | Mi., 06:33 Uhr
Zukunftsplan für beliebtes Ausflugsziel stockt wegen Geldmangel - Bild: Nordkurier
Schnatermann bleibt Idylle, doch Pläne zur Aufwertung ruhen. Erst ab 2028 könnten Planungen neu starten.
Quelle: Nordkurier | So., 12:33 Uhr
78 Prozent mehr Patente als im Westen: Sind Ossis die größeren Erfinder? - Bild: Leipziger Volkszeitung
Keine deutsche Hochschule meldet so viele Patente an wie die TU Dresden. Auch Freiberg, Ilmenau und Rostock schaffen es in die Top 20. Ostdeutsche Forscher sind also besonders erfinderisch. Doch in der Innovationskraft liegt auch eine Gefahr, wie sich in Jena zeigt.
Quelle: Leipziger Volkszeitung | Di., 12:41 Uhr

Sicher im Trocknen: Tiefbauamt bietet Stellboxen für Fahrräder an

Rostock (HRPS) • Der Weg zur Arbeit, zum Arzt, zum Sport - knapp ein Fünftel aller Rostocker und Rostockerinnen nutzen ausschließlich das Fahrrad, um sich in der Stadt zu bewegen. „Wir wollen diesen Trend verstärken und zusätzliche Anreize für die Fahrradnutzung schaffen. Denn: Um die Mobilitätswende erfolgreich zu gestalten, brauchen wir eine fahrradfreundliche Hanse- und Universitätsstadt Rostock“, sagt Dr. Ute Fischer-Gäde, Senatorin für Stadtplanung, Bau, Klimaschutz und Mobilität in Rostock.

Fahrradfreundlich meint dabei nicht nur den Ausbau des Radwegenetzes, sondern auch die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Fahrradnutzung, zum Beispiel durch das Aufstellen von geeigneten Abstellanlagen und Fahrradboxen. „Fahrräder spielen in der täglichen Mobilität eine immer größere Rolle, auch in Bezug auf den Stadt-Umland-Verkehr und im Zusammenspiel mit den Angeboten des öffentlichen Nahverkehrs“, betont Marco Thiele. Er ist im städtischen Tiefbauamt zuständig für die Planung und Installation von Fahrradboxen. „Die Anzahl derjenigen, die auf das E-Bike als Fortbewegungsmittel setzen, nimmt jedes Jahr zu. Dabei handelt es sich oft um sehr hochpreisige Modelle, die gut vor Witterungseinflüssen, Diebstahl und Vandalismus geschützt werden müssen. Können wir diesen Schutz nicht gewährleisten, müssen wir damit rechnen, dass auf eine andere Mobilitätsform zurückgegriffen wird – und das ist im Stadt-Umland-Verkehr dann häufig das Auto“, so Thiele.

Neben den bereits vorhandenen überdachten Fahrradabstellanlagen an den Verknüpfungspunkten zum öffentlichen Nahverkehr, die in erster Linie einen Schutz vor Regen und Co. bieten, sollen die Fahrradboxen also einen zusätzlichen Schutz vor Diebstahl und Vandalismus ermöglichen. Die ersten zehn Boxen wurden 2020 am Neuen Friedhof, nahe dem Übergang zur Straßenbahn, aufgestellt. 18 weitere Boxen folgten 2024 am Verkehrsknotenpunkt Dierkower Kreuz. In diesem Jahr wurden zusätzlich vier Boxen am Südblick, fünf Boxen in Reutershagen sowie fünf Boxen in Hohe Düne beim Übergang zur Fähre und zum Bus installiert. Geplant sind für 2025 zusätzlich sieben Boxen in der Thierfelder Straße, mit Blick auf die Nutzerinnen und Nutzer der Regionalbahn. Die Anschaffungskosten für eine Box liegen bei zirka 1.500 bis 2.000 Euro, inklusive Montage. Zusätzlich laufen jährliche Wartungs-, Reinigung- und Instandhaltungskosten auf.

Die Boxen werden vermietet. Kostenpunkt: 10 Euro im Monat. Zusätzlich wird einmalig eine Kaution in Höhe von 100 Euro hinterlegt. Die Anmietung ist monatlich kündbar. Wer Interesse an der Anmietung einer Fahrradbox hat, kann sich telefonisch unter 0381 381- 6601 beim Tiefbauamt melden oder eine E-Mail an tiefbauamt@rostock.de schreiben.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Mi., 21.01.1970 - 05:32 Uhr | Seitenaufrufe: 0
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