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Jeden Tag fahren Tausende Menschen in MV mit Bus und Bahn. In der größten Stadt im Bundesland sind die Fahrgastzahlen 2025 leicht gesunken. Das wird auf mehrere Gründe zurückgeführt.
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Warum Rostocks früherer OB Roland Methling einen „Ruhestand in Unruhe“ verbringt - Bild: Nordkurier
Schlagzeilen, Scheinwerfer und plötzlich ist alles vorbei. In unserer Serie „Was macht eigentlich …?“ beleuchten wir in loser Folge, was Rostocker, die einst im Rampenlicht standen, heute tun.
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Ostsee-Hafen dicht: Darum liegen jetzt zwei Kreuzer in Warnemünde - Bild: Nordkurier
Die Seenotretter, die sonst an der längsten Seebrücke der Ostsee und dem Inselhafen Prerow liegen, weichen nach Warnemünde aus. Eine außergewöhnliche Situation. Jetzt gibt es dort zwei Rettungskreuzer.
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Versammlungen mit dem Motto "Nie wieder ist jetzt"

Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (PIHR) • Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock fanden am 02.06.2024 mehrere Versammlungen mit dem Motto "Nie wieder ist jetzt" statt.

In der Zeit von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr fand in der Rostocker Innenstadt eine Versammlung von den Bündnissen "Bunt statt braun e.V." und "Rostock nazifrei" mit dem Thema "NIE WIEDER ist jetzt" statt. Nach erfolgter Auftaktkundgebung am Neuen Markt mit mehreren Redebeiträgen, u.a. von der Oberbürgermeisterin Frau Kröger, folgte ein Versammlungsaufzug mit etwa 2.000 Teilnehmern. Die Versammlungsstrecke führte vom Neuen Markt durch die Steinstraße, August-Bebel-Straße, Am Vögenteich und die Lange Straße. Wieder am Neuen Markt angekommen, folgte die Abschlusskundgebung mit weiteren Redebeiträgen und musikalischen Auftritten. Noch während der Auftaktkundgebung erhielt eine männliche Person einen Platzverweis für den Versammlungsbereich, da diese drohte, den Versammlungsablauf zu stören. Die Versammlung verlief zu jedem Zeitpunkt störungsfrei und friedlich.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Güstrow waren vier Veranstaltungen angemeldet, die ohne besondere Vorkommnisse durchgeführt wurden. Beim Demokratiefest "Teterow ist Bunt, nicht Braun" waren 250 Personen zugegen. In Güstrow wurden 30 und in Bützow 100 Teilnehmer gezählt. Einer Sternfahrt in Laage schlossen sich 150 Personen an.

In Schwerin trafen sich am Vormittag auf dem Marktplatz 360 Personen, um an dem angemeldeten Aufzug durch die Alt- und Schelfstadt teilzunehmen.

Die Polizeiinspektion Ludwigslust betreute die angemeldeten Versammlungen in Parchim mit 114 Teilnehmern, in Boizenburg mit 80 Teilnehmern sowie zwei Veranstaltungen in Ludwigslust. In Ludwigslust nahmen an einem "Fest für Demokratie und Vielfalt gegen Rechtsextremismus" an der Orangerie 28 Personen teil. Am Schlossplatz versammelten sich 114 Personen. Die Veranstaltungen verliefen ohne besondere Vorkommnisse.

Die Polizeiinspektion Wismar begleitete eine angemeldete Versammlung mit Aufzug in Grevesmühlen. Die in der Spitze 200 Teilnehmenden starteten um 14:00 Uhr am Bahnhof mit einer Kundgebung. Die Aufzugsstrecke führte weiterhin durch das Stadtgebiet Grevesmühlen.
Am Marktplatz wurde eine Zwischenkundgebung mit mehreren Redebeiträgen gehalten. Die Versammlung endete gegen 17:00 Uhr wieder am Ausgangspunkt. Die Versammlung verlief friedlich. Die Polizeiinspektion Wismar begleitete das Versammlungsgeschehen mit eigenen und unterstützenden Kräften aus dem Bereich des Polizeipräsidium Rostock sowie des Landesbereitschaftspolizeiamtes MV. Im Bereich des Bahnhofes Grevesmühlen wurde die Polizeiinspektion Wismar durch Kräfte der Bundespolizei unterstützt.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 22:02 Uhr | Seitenaufrufe: 61
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