News
Top 7 - Meist gelesene News
Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
Rostock (PIHR) - Am heutigen Tag führte die Polizeiinspektion Rostock in den Rostocker Stadtteilen Evershagen und Lütten-Klein einen Einsatz mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Landeskriminalamtes M-V durch. Anlassgebend für den Polizeieinsatz war ein schwerer Raub, der sich nach polizeilichen Erkenntnissen am Abend...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 22:59 Uhr
Rostock (HRPS) - Zu einer Veranstaltung „Mit Wasserstoff in die Zukunft: Führung bei rebus“ lädt Rostocks Volkshochschule jetzt ein. Interessenten erfahren bei einer Betriebsführung, wie die rebus Regionalbus Rostock GmbH den Nahverkehr mit Wasserstoff neugestaltet. Vorgestellt werden die Flotte aus 52 Wasserstoffbussen und...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 07:36 Uhr
45-jähriger Rostocker beleidigt Frauengruppe aus Berlin und zeigt Hitlergruß
Rostock-
Warnemünde (PIHR) • In den Abendstunden des 10.05.2024 kam es in Warnemünde, Am Passagierkai, aufgrund eines gezeigten Hitlergrußes zu einem größeren Polizeieinsatz. Eine 9-köpfige Gruppe von Frauen im Alter zwischen 24 und 48 Jahren, augenscheinlich mit Migrationshintergrund, riefen die Polizei zu Hilfe, weil sie von einem 45-Jahre alten Rostocker zunächst beleidigt wurden und er dann den Hitlergruß zeigte. Beamte des Polizeireviers Lichtenhagen, die von der Bundespolizei und dem Rostocker Kriminalkommissariat unterstützt wurden, waren zeitnah am Ort des Geschehens und konnten den Mann antreffen. Gegen den tatverdächtigen Deutschen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Ein Platzverweis gegen den polizeibekannten Mann wurde erteilt. Bei den geschädigten Damen handelt es sich um deutsche Staatsbürgerinnen mit Wohnsitz in Berlin.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 21:29 Uhr | Seitenaufrufe: 173« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an
presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.