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Quelle: HRO-News.de | Fr., 13:23 Uhr
Kreistagswahl im Landkreis Rostock: CDU lehnt Gespräche mit AfD nicht ab - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Im Kreistag im Landkreis Rostock hat die AfD die meisten Sitze dazugewonnen und wird hinter der CDU zweitstärkste Kraft. AfD-Fraktionsvorsitzender Werner Moltzen möchte das Gespräch mit den Christdemokraten suchen, um eine Mehrheit im Kreistag zu bekom...
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Rostock - Mann (63) entkommt Messerangriff - Bild: Bild.de
Rostock ? Ein 63-jähriger Mann wurde am 09.06.2024 um 19:06 Uhr in Rostock von einem Angreifer mit einem Messer bedroht. Derzeitigen...Foto: BILD.de
Quelle: Bild.de | Mo., 09:15 Uhr
Die rot-rote Koalition muss in allen Kreistagen herbe Verluste einstecken, die AfD ist in Rostock und Schwerin auf Platz 1.
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#Rostock ist bunt 2024 - Foto: Hansestadt Rostock
Rostock-Schmarl (HRPS) - Ein weltoffenes, farbenfrohes Rostock wird sich auch in diesem Jahr wieder beim Einwohner*innenfest im IGA Park präsentieren. Auf der alljährlichen Veranstaltung „Rostock ist bunt“ werben zahlreiche Vereine, Institutionen und Projekte am 15. Juni 2024 von 14 und 19 Uhr für ihre Angebote. Neben Informationen...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 09:15 Uhr
Rostock (RSAG) - Ab Montag, 10. Juni 2024, 07:00 Uhr, erfolgt bis auf Weiteres die Verlegung der Bushaltestelle Güstrower Straße in Fahrtrichtung Mecklenburger Allee. Die Ersatzhaltestelle für die Busse der Linie 36 in Richtung Mecklenburger Allee und der Nachtbuslinie F1 in Richtung Riekdahl befindet sich circa 50 Meter vor der...
Quelle: HRO-News.de | Do., 16:26 Uhr
Rostock (SKMV) - Heute hat der Rostocker Zoo zur 25. Klassik-Nacht eingeladen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ist begeistert: „Ich finde es toll, dass der Zoo diese Veranstaltungsreihe so lange beibehalten und in diesem Jahr sogar noch erweitert hat. Die Klassik-Nacht im Zoo ist immer etwas ganz Besonderes. Die Verbindung...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 19:30 Uhr

Konsortialtreffen Norddeutsches Reallabor zum Thema Wasserstoff

Meyer: Mecklenburg-Vorpommern ist prädestiniert als Wasserstoffland

Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (MWBT) • Wirtschafts- und Energieminister Reinhard Meyer hat am Freitag (01.12.) beim Konsortialtreffen Norddeutsches Reallabor (NRL) in Schwerin mit rund 100 Experten über die Bedeutung der Wasserstoffwirtschaft für Mecklenburg-Vorpommern diskutiert. „Unser Bundesland hat ideale Voraussetzungen, um eine führende Rolle in der Wasserstoffwirtschaft einzunehmen. Dank unserer Wind- und Photovoltaikanlagen, die den notwendigen Strom liefern, und der Möglichkeit, diesen Wasserstoff für die Wärmeversorgung oder als Treibstoff zu nutzen, sind wir optimal aufgestellt. Deshalb unterstützen wir Wasserstoff-Projekte, etwa die geplanten IPCEI-Projekte, die zum Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft beitragen. So sollen in Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise drei Elektrolyse-Projekte im Rostocker Hafen, in Rostock-Laage und bei Güstrow umgesetzt werden. Aber: Im Zuge der aktuellen Diskussion auf Bundesebene zum Haushalt brauchen wir schnell verlässliche Lösungen, was vom Bund weiterhin unterstützt wird. Es geht um Vertrauen und Verlässlichkeit“, sagte der Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Reinhard Meyer.

Anlass des Treffens war eine Halbzeitbilanz des seit 2021 laufenden Norddeutschen Reallabors (NRL). Mit mehr als 50 Partner aus Industrie, Energiewirtschaft, Wissenschaft und Politik zielt das NRL darauf ab, energieintensive Verbrauchsbereiche auf klimaneutrale Energiequellen umzustellen – insbesondere in den Bereichen Industrie, Wärmeversorgung und Mobilität. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von innovativen Technologien zur wasserstoffbasierten Sektorenkopplung und der effizienten Nutzung industrieller Abwärme. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV). Das Land Mecklenburg-Vorpommern ist ebenfalls am NRL beteiligt. Das Großprojekt hat eine Laufzeit von fünf Jahren (04/2021-03/2026). „Das Norddeutsche Reallabor trägt mit einem breiten Spektrum an Projekten, die von der Wasserstofferzeugung über Mobilitätslösungen bis hin zur Wärmenutzung reichen, maßgeblich zur Energie- und Klimawende bei. Diese Projekte fördern nicht nur die Entwicklung von Zukunftsmärkten, sondern stärken auch die Wettbewerbsfähigkeit unserer regionalen Wirtschaft durch den Einsatz umweltfreundlicher Technologien. Für uns in Mecklenburg-Vorpommern ist es wichtig, Teil dieser innovativen Initiative zu sein“, sagte Meyer.

Neben dem NRL unterstützt Mecklenburg-Vorpommern mit den IPCEI-Projekten (Important Projects of Common European Interest) weitere zentrale Wasserstoffprojekte, die sowohl national als auch europäisch von großer Bedeutung sind. Diese Projekte umfassen:

„Elektrolysekorridor Ostdeutschland“ - die Firma Enertrag plant die großtechnische Produktion von grünem Wasserstoff an vier Elektrolyseurstandorten (Rostock, Sperenberg und Treuenbrietzen in Brandenburg sowie Bobbau in Sachsen-Anhalt) mit einer Gesamtelektrolyseurleistung von rund 210 Megawatt. Diese speisen unter anderem in die H2-Pipeline „doing hydrogen“ ein und bilden einen bundesländerübergreifenden Korridor. In unmittelbarer Nähe der Elektrolyseure sollen vier Wasserstofftankstellen errichtet werden. In der Nähe von Güstrow ist der Bau eines 55-Megawatt-Elektrolyseurs inklusive einer H2-Tankstelle geplant.

„Aber: Im Zuge der aktuellen Diskussion auf Bundesebene zum Haushalt brauchen wir noch in diesem Jahr verlässliche Lösungen, was vom Bund weiterhin unterstützt wird. Diese Projekte sind ein klares Signal für unser Engagement und unsere Entschlossenheit, Mecklenburg-Vorpommern zu einem Vorreiter in der Nutzung und Anwendung von Wasserstofftechnologien zu machen. Wir sind bestrebt, eine nachhaltigere Zukunft für unser Land zu schaffen und gleichzeitig die volkswirtschaftlichen Chancen, die sich durch neue Technologien und Wertschöpfungsketten ergeben, zu nutzen. Hierfür ist auch ein zügiger Ausbau des Wasserstoffnetzes im Nordosten unabdingbar, der für eine optimale Anbindung der Wasserstoffaktivitäten insbesondere an unsere Seehäfen sorgt und die Ost-West-Verbindung stärkt. Davon profitiert nicht nur Mecklenburg-Vorpommern, sondern die gesamte Bundesrepublik“, sagte Meyer.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Di., 20.01.1970 - 17:37 Uhr | Seitenaufrufe: 58
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