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Top 7 - Meist gelesene News
Hans-Jürgen Kowalzik und Ewald Keinert aus dem Landkreis Rostock sind dicke Freunde und gemeinsam Fans der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Mit Glück erhielten sie auf den letzten Drücker noch Tickets und können jetzt die gesamte Vorrunde des DFB-Teams im Stadion erleben. Doch das hat seinen Preis.
Der Tarifvertrag verpflichtet Kommunen, Mitarbeitern sogenannte Leistungsentgelte zu zahlen. In Rostock gab es die bisher für besonders gute Arbeit. Künftig aber soll jeder Mitarbeiter monatlich Geld bekommen. Über das „Wie“ gibt es jetzt aber Streit mit der größten Bank des Landes.
Die Stadt Rostock hat am Donnerstagabend (11. Juni) die Unternehmer des Jahres geehrt. Die Auszeichnungen wurden in insgesamt fünf Kategorien verliehen.Alle Infos dazu hat Ihnen mein Kollege Alexander...
In Rostock-Lichtenhagen sind am Mittwoch ein Auto und ein Moped kollidiert. Die Pkw-Fahrerin hatte beim Linksabbiegen die Vorfahrt des entgegenkommenden Kleinkraftrades missachtet. Dessen Fahrer wurde verletzt.
Top-Ausblick und Urlaubsflair: Vor dem „Hotel Warnow“ bietet Christian Schlaack Kaffee, Cocktails und Imbiss an. Was das kostet, wie es für den Unternehmer in Doberan, Kühlungsborn und Warnemünde weitergeht – und warum gute Lage allein für Restaurants nicht ausreicht.
Die 69‑jährige Frau lebt seit 1994 in Deutschland. Doch als ihr Ex-Freund 2013 aufhört, zu arbeiten, eskaliert es immer öfter in der kleinen Wohnung. Maria Tavares filmte die Gewaltausbrüche ihres ehemaligen Partners sogar und wandte sich ans Rostocker Frauenhaus.
Rostock-Warnemünde (HRPS) - Verdienstvolle Unternehmerinnen und Unternehmer wurden heute (am Donnerstag, 11. Juni 2026) während einer Festveranstaltung anlässlich der 28. Unternehmerehrung der Oberbürgermeisterin der Hanse- und Universitätsstadt Rostock im Rathaus geehrt. Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger unterstrich in ihrer...
Quelle: HRO-News.de | Do., 17:05 Uhr
Tod eines 75-Jährigen in Lichtenhagen: Erste Ermittlungsergebnisse bekannt
Rostock-
Lichtenhagen (PIHR) • Nachdem ein 75-Jähriger am 20. Dezember in seiner Wohnung verstarb, liegen der Rostocker Polizei und der Staatsanwaltschaft nun erste Ermittlungsergebnisse vor.
Die in der Rettungsleitstelle eingegangenen Notrufe am Tag des Einsatzes wurden durch die Kriminalpolizeiinspektion Rostock ausgewertet.
Hieraus ergeben sich nach derzeitigem Stand keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten des zuständigen Disponenten auf Seiten des Brandschutzrettungsamtes.
Der Mann war in seiner Wohnung im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen zu Fall gekommen und anschließend verstorben.
Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung eingeleitet, da der Rettungsdienst erst nach Aufforderung der Polizei am Einsatzort erschienen sein soll.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 09:40 Uhr | Seitenaufrufe: 113« zurück zur News-Übersicht
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