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Top 7 - Meist gelesene News
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Mit dem 3. Oktober 2022 endet die diesjährige Sommerstraße Am Brink, informiert das Amt für Mobilität. Schon das zweite Jahr in Folge hatte der Straßenraum am Fuße des Barnstorfer Wegs seit Anfang Juni als temporär umgestaltete Fußgängerzone Raum zum Spazieren und Verweilen geboten. Am 4. Oktober 2022...
Quelle: HRO-News.de | Do., 15:12 Uhr
Die Demo-Landschaft in MV hat sich deutlich verändert - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die neuen Hotspots der Proteste heißen Schwerin und Lubmin. Aus der größten Stadt MVs sind dagegen nur sehr leise Töne zu hören. Was hat sich verändert?
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 15:35 Uhr
Rostock-Stadtmitte (PIHR) - "Wir trainieren für Ihre Sicherheit" - so lautete die Devise für alle Einsatzkräfte von Bundes- und Landespolizei in den vergangenen Stunden. In der Nacht vom 26. zum 27. September führte die Bundes- und Landespolizei am Hauptbahnhof Rostock eine der größten Übungen in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns...
Quelle: HRO-News.de | Di., 04:01 Uhr
Rostock (HRPS) - In einer vierwöchigen Sammelaktion sammeln Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wettbewerbs "E-Waste Race" Elektroschrott in ihrer Nachbarschaft und setzen sich dabei aktiv mit Recycling und den damit verbundenen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt auseinander. Insgesamt sieben Schulen in Rostock beteiligen sich...
Quelle: HRO-News.de | Di., 12:07 Uhr
Rostock (RSAG) - Ab Samstag, 1. Oktober 2022, entfällt das zentrale Türöffnen in den Straßenbahnen und Bussen der RSAG aufgrund von Energiesparmaßnahmen. Während der Corona-Pandemie wurden zwischenzeitlich alle Fahrzeugtüren bei Bus und Straßenbahn beim Halt automatisch durch das Fahrpersonal geöffnet. Diese Regelung wird...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 18:00 Uhr
Rostock/Greifswald/Schwerin (IMMV) - In Greifswald und Rostock werden die wohnungsmarktpolitischen Instrumente Mietpreisbremse und abgesenkte Kappungsgrenze voraussichtlich auch nach 2023 greifen. Den weiterhin angespannten Wohnungsmarkt als Voraussetzung dafür attestiert ein Gutachten des Hamburger "Gewos-Institut für Stadt-, Regional- und...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 15:06 Uhr
Rostock-Schmarl (HRPS) - Nach dem erfolgreichen Energiesparfest im Bürgerpark Toitenwinkel, dürfen sich auch die Einwohner des Nordwestens von Rostock auf ein buntes Programm zum Thema Energiesparen freuen. In Kooperation mit den Wohnungsgesellschaften WG Schifffahrt und WG Warnow lädt das Amt für Umwelt- und Klimaschutz am Freitag, den...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 15:06 Uhr
Förderung für verwaiste oder verletzte Robbenkinder
Rostock-Warnemünde •  

Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus hat heute einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 18.000 Euro an die Medizinische Versorgungsstation für Robben an das Robbenforschungszentrum in Warnemünde übergeben. Die Versorgungsstation ist die erste Einrichtung dieser Art in Mecklenburg-Vorpommern.

"Sollte eine Robbe am Strand entdeckt werden, so steht durch dieses Projekt eine neue Lösung zur Verfügung", erklärt Minister Backhaus. "Bisher war die Euthanasie von aufgefundenen Robben mangels Unterbringungs- und Versorgungsmöglichkeit nicht zu vermeiden. Durch das Projekt haben die Robben eine Chance, tierschutzgerecht versorgt und dann wieder ausgewildert zu werden. Unsere Mitgeschöpfe verdienen einen respektvollen Umgang. Ganz besonders dann, wenn sie hilflos sind, krank oder verletzt. Durch die Medizinische Versorgungsstation für Robben wird auch wertvolle Präventionsarbeit geleistet und sie ist eine Ansprechstation für die Menschen in unserem Land. Ich weiß, dass bereits eine sehr gut funktionierende Kooperation zwischen der Robbenstation und dem Veterinäramt der Hansestadt Rostock sowie der Unteren Naturschutzbehörde besteht und dass die Förderung daher gut angelegtes Geld für den Tierschutz ist", so der Minister.

Hintergrund:

Seit 1993 werden Tierheime in Mecklenburg-Vorpommern durch das Land gefördert. Im Rahmen der Tierheimförderrichtlinie ist auch die Förderung von Einrichtungen für kranke, verletzte oder anderweitig hilflose Wildtiere möglich. Kontinuierlich ist es gelungen, die Förderung von einst 100.000 DM auf 350.000 Euro zu erhöhen. 2016 standen sogar 900.000 und 600.000 Euro zur Verfügung. Insgesamt ist so eine Summe von 4.400.500 Euro zusammengekommen. Jedes Jahr wird die Förderung bis auf wenige übrige Euro vollständig ausgeschöpft.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Fr., 02.07.2021 13:00 Uhr | Seitenaufrufe: 181
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