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Rostocker Zoo ändert Preise und Öffnungszeiten: Was der Eintritt dann kostet - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der Zoo gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Ostsee-Urlaubern und ist ein begehrtes Ausflugsziel für Familien. Die Kassen des größten Tierparks in MV sind demnächst zu anderen Zeiten geöffnet. Und ein Besuch wird günstiger.
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Quelle: HRO-News.de | Fr., 21:05 Uhr
Warnowbrücke wird 25 Millionen Euro teurer: Steht Rostocks Prestige-Projekt vor dem Aus? - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Der Bau der neuen Warnowbrücke im Stadthafen schien endlich auf einem guten Weg. Doch jetzt gibt es eine neue Hiobsmeldung: Die Planer haben sich bei den Baukosten massiv verrechnet – die zweite Planungspanne bei dem Großprojekt. Die Stadt erwägt sogar eine Klage, um das Vorhaben zu retten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 07:49 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Mo., 13:41 Uhr
70 Jahre Mosaik: Nienhäger gestaltet Digedags-Uhr für Ruhlaer Manufaktur - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Die Digedags sind für viele ältere Menschen aus dem Osten eine schöne Kindheits- und Jugenderinnerung. 70 Jahre nach ihrer Erfindung kehren die drei Comichelden nun zurück: als Bilder auf eigens gestalteten Armbanduhr-Zifferblättern.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 09:05 Uhr
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Quelle: HRO-News.de | Sa., 10:01 Uhr
Rostock (PIHR) - Am vergangenen Sonntagabend, 27. September 2026, stellten Beamte des Polizeireviers Dierkow während einer Streifenfahrt gegen 22:30 Uhr Scheinwerferlicht im Bereich des Wendehammers in der Stellmakerstraat fest. Als sich die Beamten dem Bereich näherten, flüchtete zunächst ein weißer Pkw in unbekannte Richtung....
Quelle: HRO-News.de | Mo., 14:22 Uhr

Zwei Leichtverletzte nach Pfeffersprayangriff

Rostock-Warnemünde (PIHR) • Am 23.01.2021 kam es gegen 12:20 Uhr am Strand- und Promenadenbereich des Ostseebades Warnemünde durch eine weibliche Person zunächst zu diversen Sprühattacken mittels Pfefferspray gegen Hunde. Im Rahmen eines solchen Angriffs wurden eine 55-jährige Spaziergängerin und ihr zwei Jahre alter Enkel zum Teil gezielt besprüht und leicht verletzt.
Die eingesetzten Polizeikräfte konnten die Tatverdächtige vor Ort antreffen, welche als Grund für den Einsatz des Tierabwehrsprays ihre panische Angst vor Hunden angab. Beim Durchführen der Identitätsfeststellung stellten die Beamtinnen und Beamten zudem einen Verstoß gegen die Corona-Landesverordnung fest, da sich die 46-jährige Berlinerin ohne triftigen Grund in Rostock aufhielt.
Es wurden Anzeigen hinsichtlich gefährlicher Körperverletzung, Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und gegen die Corona-Landesverordnung gefertigt.
Weiterhin beleidigte die 46-Jährige die zuvor durch sie angegriffene Familie. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Berlinerin mit der Aufforderung, das Land Mecklenburg-Vorpommern zu verlassen, zum Bahnhof Warnemünde verbracht.

Spaziergänger, welche den Vorfall am Samstagmittag beobachtet haben oder ggf. ebenfalls geschädigt worden sind, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter 0381 - 77070 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 19.01.1970 - 16:38 Uhr | Seitenaufrufe: 184
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