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Rostocks „Treffpunkt Stadtarchiv“ wird 20 Jahre: Vorträge und Workshops laden zum Entdecken der Stadtgeschichte ein.
Rostock-Überseehafen (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock kontrollierten am Mittwoch, den 4. Februar 2026, im Überseehafen Rostock einen Reisebus auf der Route von Frankreich nach Norwegen. Dabei stellten sie einen 36-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen fest, der sich mit einem gültigen Reisepass und einem...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 11:01 Uhr
Rostock-Kröpeliner-Tor-Vorstadt (HRPS) - Versicherungen begegnen den meisten Menschen im Alltag nahezu überall – doch oft bleibt unklar, welche wirklich notwendig sind und welche eher verzichtbar. Ein Vortrag an der Rostocker Volkshochschule bietet einen fundierten Einstieg in die Welt der Versicherungen, ohne Fachchinesisch und Verkaufsabsicht. Inhalte...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 13:39 Uhr
Rostock (HRPS) - Noch bis zum 15. März 2026 können Vorschläge für den Umweltpreis der Hanse- und Universitätsstadt 2026 eingereicht werden, teilt das Amt für Umwelt- und Klimaschutz mit. Vor allem Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kitas sowie ehrenamtliche Umwelt- und Naturschutzgruppen können ihre engagierten Projekte...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 13:35 Uhr
Rostock-Hohe Düne (FMMV) - Mecklenburg-Vorpommern richtet in diesem Jahr den 14. Fachkongress des IT-Planungsrats aus. Am 18. und 19. März 2026 treffen sich Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen in Hohe Düne (Rostock-Warnemünde), um über die Zukunft der digitalen Verwaltung in Deutschland zu diskutieren und neue...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 16:00 Uhr
Rostock-Hansaviertel (FCH) - Der F.C. Hansa Rostock und Albin Berisha gehen ab sofort getrennte Wege. Der 25-jährige Stürmer hat einer Vertragsauflösung zugestimmt. Albin Berisha kam im August 2024 mit der Erfahrung aus europäischen Wettbewerben und einer erfolgreichen Vergangenheit beim kosovarischen FC Ballkani, wo er mehrfach Meister...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 17:16 Uhr
Mitten auf Weltreise wird die „Aidadiva“ zum Forschungsschiff. Eine Firma aus MV testet dort erstmals ein neues Kühlsystem für Kreuzfahrtriesen. Die Technik spart Energie und hält schädliche Stoffe vom Meer fern.
Norddeutscher Wissenschaftspreis 2016 verliehen
Ministerin Hesse: Forschungsprojekt für Identität der Norddeutschen wichtig
Rostock-Stadtmitte (MBWK) • Das Kooperationsprojekt "Sprachvariation in Norddeutschland" unter Federführung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Zusammenarbeit mit den Universitäten Hamburg, Frankfurt/Oder, Potsdam, Bielefeld und Münster ist Preisträger des Norddeutschen Wissenschaftspreises 2016. Wissenschaftsministerin Birgit Hesse hat die Auszeichnung bei einem Festakt in der Aula der Universität Rostock verliehen. Der Norddeutsche Wissenschaftspreis ist mit 100.000 Euro dotiert. In diesem Jahr war Mecklenburg-Vorpommern für die Ausrichtung des Preises zuständig."Ich gratuliere den Forscherinnen und Forschern zu dieser Auszeichnung", sagte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. "Das ausgezeichnete Forschungsprojekt beschäftigt sich mit einem Thema, das für Norddeutschland und für die Identität der Norddeutschen sehr wichtig ist. Dabei spielt auch die niederdeutsche Sprache eine große Rolle. Bei der Auswahl der Preisträger sind die Senatorinnen und Ministerinnen dem Votum der unabhängigen Jury gefolgt. Das Kooperationsprojekt erfüllt in besonderer Weise die Bedingungen des Norddeutschen Wissenschaftspreises und ist ein hervorragendes für norddeutsche Forschungsleistungen", erläuterte Hesse.Das Kooperationsprojekt "Sprachvariation in Norddeutschland" hat sich zum Ziel gesetzt, die Sprachverhältnisse im gesamten niederdeutschen Raum umfassend zu dokumentieren und zu analysieren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen einerseits den gegenwärtigen Stand der niederdeutschen Sprache, die unter Einfluss des Hochdeutschen eine Reihe von Veränderungen erfahren hat. Andererseits nehmen sie das Hochdeutsch der Norddeutschen unter die Lupe und zeigen auf, welche sprachlichen Merkmale für die verschiedenen hochdeutschen Regionalsprachen typisch sind.Der Norddeutsche Wissenschaftspreis wird seit dem Jahr 2012 gemeinsam von den Ländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vergeben "- jedes Jahr zu einem anderen Thema. Ziel ist es, norddeutsche Kooperationen in der Forschung zu würdigen und sie über die Ländergrenzen hinaus bekannter zu machen. Die Verleihung des Norddeutschen Wissenschaftspreises 2016 in Rostock wurde durch den NDR präsentiert. Künftig soll der Norddeutsche Wissenschaftspreis alle zwei Jahre vergeben werden. Die nächste Preisverleihung ist für das Jahr 2018 in Bremen vorgesehen.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wissenschaft | So., 18.01.1970 - 04:08 Uhr | Seitenaufrufe: 118« zurück zur News-Übersicht
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