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Achtung - Baustelle | Foto: Presse- und Informationsstelle/Hansestadt Rostock
Rostock (HRPS) - Die Bremer Straße (Hansaviertel) und der Trotzenburger Weg (Gartenstadt/Hansaviertel) zwischen Kopernikusstraße und Am Waldessaum sind von Montag bis voraussichtlich Freitag, 10. bis 14. August 2026, voll gesperrt. Darüber informiert das Tiefbauamt. Grund sind Reparaturarbeiten an der Fahrbahndecke....
Quelle: HRO-News.de | Fr., 09:08 Uhr
Achtung - Sperrung | Foto: Fotoagentur nordlicht/Hansestadt Rostock
Rostock-Südstadt (HRPS) - Nachdem bereits andere Abschnitte erneuert wurden, wird nun auch die Asphaltdeckschicht zwischen dem Südring und der Tychsenstraße saniert. Damit verbessert die Hanse- und Universitätsstadt Rostock die Qualität einer wichtigen Verkehrsverbindung im Süden der Stadt. „Wir investieren kontinuierlich in den...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 09:54 Uhr
Rostock-Brinckmansdorf (PIHR) - Am 07.08.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in der Tessiner Straße, Höhe Trihotel Rostock zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Ersten Erkenntnissen nach geriet der 62-Jährige Autofahrer auf Grund gesundheitlicher Probleme in den Gegenverkehr. Der entgegenkommende 51-Jährige wurde auf die Situation aufmerksam...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 23:42 Uhr
Rostock-Südstadt (RSAG) - Von Montag, 10. August 2026, bis voraussichtlich Freitag, 21. August 2026, erfolgen Straßenbauarbeiten in der Nobelstraße. Aufgrund der Bauarbeiten kann die Buslinie 26 die Nobelstraße auf dem Abschnitt zwischen Tychsenstraße und Südring nicht befahren und wird in beiden Richtungen umgeleitet. Die Linie 26...
Quelle: HRO-News.de | Do., 15:43 Uhr
Rostock-Überseehafen (BPHR) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten gestern, am 4. August, zwei unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock fest. Die Männer reisten zuvor mit der Fähre aus Schweden und Dänemark nach Deutschland ein. Bei den Personen handelte es sich um einen Syrer sowie einen Nordmazedonier...
Quelle: HRO-News.de | Do., 11:01 Uhr
Sicherheit auf der Hanse-Sail: „Verbotenes Messer flog wohl vom Karussell“ - Bild: OSTSEE-ZEITUNG
Täglich kontrollieren Sicherheitsmitarbeiter auf der Hanse Sail zwischen 500 und 1000 Taschen. Neben verbotenen Messern und Glasflaschen: Der Leiter des Sicherheitsdienstes erklärt, womit seine 70 Mitarbeiter am meisten zu kämpfen haben.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 10:17 Uhr
Rostock (HRPS) - Bayerns Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, informiert sich am Rande der 35. Hanse Sail Rostock über die Bewerbung Rostock Warnemündes als Austragungsort olympischer Segelwettbewerbe. Auf dem Programm stehen Gespräche mit Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger sowie...
Quelle: HRO-News.de | Fr., 16:24 Uhr

Bundesweite Kampagne für eine gerechte Krankenhaus-Reform

(HRPS) • Das Klinikum Südstadt Rostock beteiligt sich morgen, am 23. September 2015, an der bundesweiten Kampagne der Krankenhäuser für einen neuen Entwurf einer Krankenhausreform. In einer so genannten aktiven Mittagspause werden sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums an einer von der Deutschen Krankenhausgesellschaft initiierten Luftballonaktion beteiligen. Um 12 Uhr werden Luftballons, verbunden mit einer an den Bundestag adressierten roten Karte, auf den Weg gebracht.
Auf der Karte wird gefordert, eine bessere Krankenhausreform zu beschließen und die jetzigen Pläne zu verwerfen, da sie die Krankenhäuser in Deutschland gefährden.

Das in der Öffentlichkeit als Qualitätsoffensive dargestellte Krankenhaus-Strukturgesetz hat tiefgreifende negative Auswirkungen auf die strukturelle und finanzielle Situation der Krankenhäuser. Auch in Mecklenburg-Vorpommern, auch bei uns. Der bisherige Gesetzentwurf ist in keiner Weise geeignet, die zentralen Probleme der stationären Versorgung zu lösen. Die unzureichende Finanzierung der Personalausstattung, insbesondere der Tarifentwicklung  und der Pflege, der Investitionen sowie die weitere erhebliche Unterfinanzierung der Notfallversorgung in Krankenhäusern werden nicht  behoben sondern ausgeweitet.

Einige Kernpunkte der Reformvorschläge der Bundesregierung zeigen, dass es keinesfalls zu einer Verbesserung der Situation der Krankenhäuser kommen wird. Der Wegfall des von den Krankenkassen bisher an alle Krankenhäuser bezahlten sogenannten Versorgungszuschlages ab 2017 bedeutet z.B. für das Klinikum Südstadt, dass Einnahmen des Klinikums in Höhe von 600.000 Euro gefährdet sein könnten. Dafür vorgesehene Ausgleichsangebote sind nicht genau definiert und werden nach jetziger Sicht die Unterfinanzierung bei der Pflege nicht auffangen. Die Preise, die für unsere hochqualifizierten Krankenhausleistungen zu zahlen sind, sollen weiterhin gedrückt werden, da sowohl eine Erhöhung der Patientenzahlen als auch die Steigerungen der Leistungen pro Patient über einen Zeitraum von fünf Jahren bestraft werden sollen.

Krankenhäuser sind in Deutschland unverzichtbar in die Notbehandlung der Bevölkerung einbezogen. Dafür hält jedes Krankenhaus qualifiziertes Personal und eine moderne Ausstattung vor. Die medizinischen Leistungen in den Notaufnahmen werden seit Jahren ungenügend vergütet. Die Reform sieht zwar eine Steigerung der Vergütung vor, aber eine kostendeckende Bezahlung wird weiterhin nicht erreicht. Das mit den Krankenkassen zu verhandelnde Budget der Krankenhausleistungen des Klinikums Südstadt Rostock soll künftig ohne Berücksichtigung der Tarifentwicklung bei Ärzten und Krankenschwestern vereinbart werden, so dass die tarifbedingten Personalkosten nicht gedeckt sein könnten.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 17.01.1970 - 17:48 Uhr | Seitenaufrufe: 97
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