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Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigen die Rostocker. Besonders spannend war die Wahl im Nordwesten. In keinen anderen Stadtteilen war der Wahlausgang so knapp wie hier....
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Der Einzelhandel in Rostocks Kröpeliner-Tor-Vorstadt verändert sich durch Schließungen und Umzüge – während manche Geschäfte wie MyVint expandieren, verschwinden andere wie die Craftbar oder Oikos. Was die erfolgreichen Geschäfte anders machen – und welche Hürden die IHK nennt.
Die Polizei hat am Dienstagmorgen (22. September) eine Säure in einem Rostocker S‑Bahnhof entdeckt. Erst gestern hatte die Bundespolizei einen ähnlichen Fund im S-Bahnhof Lichtenhagen gemacht. Was bisher bekannt ist.
Schleusung endet am Fährterminal
Rostock-Übersehhafen (BPHR) • Am Morgen des 12. Februar 2015 gegen 07:00 Uhr konnte beobachtet werden, wie sich am Fährterminal Rostock ein deutscher Pkw dem Shuttle Bus für den Personenverkehr näherte und dort zwei Personen abgesetzt wurden.
Danach begab sich der Fahrer des Pkw zum Fährterminal und erwarb drei Fährtickets für die Ausreise nach Schweden.
Bei einer Kontrolle der zwei männlichen Personen und einen weiblichen Person durch die Bundespolizei konnte festgestellt werden, dass es sich hier um syrische Staatsangehörige im Alter von 27 bis 38 Jahren handelte. Der Fahrer (35 Jahre) des Pkw war im Beisitz eines deutschen Aufenthaltstitels. Die anderen beiden Personen konnten keinerlei Dokumente vorweisen. Nach ersten Ermittlungen sollten die beiden Personen über die Türkei, Griechenland, Serbien, Deutschland nach Schweden geschleust werden. Hierfür wurden pro Person 5.000 Euro gezahlt. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und nach Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 950,- Euro wurde er von der Dienststelle entlassen. Die beiden Syrer stellten ein Asylbegehren und wurden zur zentralen Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst/Nostorf weitergeleitet.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 12:30 Uhr | Seitenaufrufe: 132« zurück zur News-Übersicht
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