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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Mit Strafen ist das so eine Sache: Wer diese immer nur androht, aber nie verhängt, macht sich unglaubwürdig. Eltern wissen genau, wovon ich spreche: Das liebe Kind soll in der Woche kein Fernsehen schauen,...
Geschwindigkeitskontrolle in Rostock
Rostock-
Reutershagen (PIHR) • In der vergangenen Nacht führten Beamte des Polizeihauptreviers Reutershagen auf der Hamburger Straße in Rostock eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Innerhalb einer Stunde wurden 12 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Dabei wurden zum Teil deutlich die erlaubten 50 km/h überschritten. So müssen fünf Verkehrsteilnehmer mit einem Bußgeldbescheid rechnen und drei von ihnen sogar mit einem Fahrverbot. Die höchsten gemessenen Werte lagen bei 91 km/h bzw. 94 km/h.
Die beide Fahrerinnen müssen nun statt der bislang drei Punkte (alte Regelung) mit zwei Punkten, einem Monat Fahrverbot und einer Geldstrafe von 160 bzw. 200 EUR rechnen. Zwar erhalten die beiden Frauen nach der neuen Regel einen Punkt weniger, jedoch ist der Führerschein nunmehr bereits bei acht statt bislang 18 Punkten weg.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Sa., 17.01.1970 - 05:45 Uhr | Seitenaufrufe: 175« zurück zur News-Übersicht
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