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Die Bundesregierung will mehr Bürgergeldempfänger zum Arbeiten bewegen – und will bei Arbeitsverweigerung schneller Totalsanktionen verhängen. Rostock aber macht da nicht mit. Das sei auch eine Frage der „Haltung“, sagt der Sozialsenator. CDU, SPD und FDP sind entsetzt.
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Wer als Bürgergeldempfänger zumutbare Arbeit verweigert, sollte auch bestraft werden. Allerdings fasst die Hansestadt ebendiese eher mit Samthandschuhen an. Ein fatales Signal.
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Besonders viel Kraft wünsche ich allen, die heute arbeiten. An alle, die den Brückentag genießen dürfen: Viel Freude! Damit Sie gut informiert in Ihren Freitag starten, habe ich die fünf wichtigsten Themen...
Snackautomat aufgebohrt - Wer hat etwas gesehen?
Rostock-
Evershagen (BPHR) • In den frühen Morgenstunden des 11. Januar 2022 (05:00 Uhr) wurde die Bundespolizeiinspektion Rostock durch einen Mitarbeiter einer Warenautomatenfirma über einen offensichtlichen Aufbruch des Snackautomaten am S-Bahnhaltepunkt Evershagen informiert.
Die eingesetzten Bundespolizisten konnten vor Ort feststellen, dass das Schloss des Automaten aufgebohrt und die Geldkassette entwendet wurde. Der Stehlschaden wird mit ca. 300,- Euro angegeben. Die Schadenshöhe am Snackautomat steht noch nicht fest. Die im Automaten befindlichen Snacks wurden von dem/den derzeit unbekannten Täter/Tätern nicht mitgenommen. Zur Tatzeit liegen keine genauen Erkenntnisse vor. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls eingeleitet. Im Zusammenhang mit der Tat bittet die Bundespolizei um die Mithilfe der Bevölkerung. Wer kann sachdienliche Angaben zu dem genannten Sachverhalt bzw. zu verdächtigen Personen machen. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon-Nr. 0381 / 2083 -1111 oder -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Di., 20.01.1970 - 01:05 Uhr | Seitenaufrufe: 180« zurück zur News-Übersicht
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