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Top 7 - Meist gelesene News
Das größte Wohnungsunternehmen in MV, die Wiro, belohnt vollständig geimpfte Mitarbeiter mit zusätzlicher Freizeit. Arbeitsrechtler halten diese ?Impf-Motivation? für legitim, die Wirtschaft im Land begrüßt den Vorstoß. Doch was halten Sie davon?
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Sa., 12:31 Uhr
?Hansa-Fans? attackieren Mann mit Halle-T-Shirt - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Rostocker Polizei ermittelt gegen Hansa-Fans, die auf der Bummelmeile in Warnemünde einen Mann mit einem T-Shirt des Halleschen FC attackiert haben sollen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 15:15 Uhr
Zugverkehr zwischen Hamburg und Rostock eingeschränkt - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Am Bahnübergang Medewege soll eine Person unter einen Zug gekommen sein.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 09:22 Uhr
Nach dem unterhaltsamen Hamburger Sieg auf Schalke ging es in der 2. Liga am Samstag munter weiter. Dresden zerlegte den FCI im Aufsteigerduell und der KSC zeigte sich bei Neuling Rostock gnadenlos. Einen Fehlstart hat Darmstadt gegen Regensburg hingelegt.
Quelle: kicker online | Sa., 15:48 Uhr
Heimlich bei der NVA gebautes Monopoly schafft es ins DDR-Museum - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Nachdem das West-Monopoly von Mathias Manasterski während seiner Zeit bei der NVA konfisziert wurde, baute er zusammen mit zwei weiteren Männern eine einzigartige Version des beliebten Gesellschaftsspiels.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 05:18 Uhr
Von der Warnow an den Arno - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der Rostocker Kapitänssohn Wilhelm Paul Krahnstöver machte international Karriere
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:15 Uhr
Aufsteiger Hansa Rostock unterlag zum Auftakt der Zweitligasaison dem Karlsruher SC mit 1:3. Die Hanseaten zeigten sich dabei läuferisch wie kämpferisch auf Augenhöhe, allerdings war der KSC die eindeutig effizientere Mannschaft.
Quelle: kicker online | Sa., 15:48 Uhr
Angebot an Leih- Elektro-Tretrollern in Rostock wächst
Rostock • E-Tretroller gehören seit zwei Jahren zum Rostocker Stadtbild. Neben einigen privaten Rollern fallen insbesondere die von den Anbietern BIRD und MOIN betriebenen Leih-Tretroller ins Auge.

Da zusätzliche Anbieter nach Rostock kommen werden und sich die Anzahl der Roller erhöhen wird, hat das Amt für Mobilität eine neue Strategie entwickelt.  Mit dieser Strategie verfolgt die Stadtverwaltung das Ziel, trotz einer Zunahme der Anbieter und der Tretroller einen ordnungsgemäßen Betrieb der Leih-Tretroller bei fairen Marktbedingungen in Rostock abzusichern.

So soll das maximale Kontingent für die Innenstadt und Warnemünde auf 500 bzw. 120 Tretroller anbieterübergreifend festgelegt werden. Dieses Kontingent wird entsprechend dem Gleichbehandlungsgrundsatz durch die Anzahl der in Rostock aktiven E-Tretroller–Anbieter geteilt. Das Kontingent je Anbieter ist dementsprechend dynamisch.

Je Anbietendem dürfen maximal 600 Roller in der Gesamtstadt in Verkehr gebracht werden. Ein Drittel der Flotte muss jeweils außerhalb von Innenstadt und Warnemünde in Verkehr gebracht werden.  Es dürfen nicht mehr als fünf Roller je Anbieter an einem Ort bzw. einer Kreuzung aufgestellt werden. zwischen den Aufstellorten muss ein Abstand von mindestens 50 Metern eingehalten werden. Ausnahmen sind so genannte "Hubs", an denen bis zu zehn Rollern erlaubt sind.

Es erfolgen regelmäßige Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst und die Polizei. Ein permanentes Monitoring und Nutzerbefragungen sollen den Ausbau der Leih-E-Tretroller begleiten. Bei Bedarf können gesonderte Parkmöglichkeiten und Abstellorte am Rande der Abstellverbotszonen geschaffen werden.

Die freiwilligen Vereinbarungen mit den Anbietern werden entsprechend angepasst.
Neben diesen Kriterien beinhaltet die Vereinbarung beispielsweise Qualitäts- und Umweltstandards für den Betrieb des Verleihsystems.
Ebenso wurden so genannte Parkverbotszonen definiert, Standards für die Kontrolle, Überwachung, zur Verkehrssicherheit sowie zum Datenaustausch.

Wesentliches Ziel der Vereinbarung ist die Gewährleistung der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Sollten die zur Miete zur Verfügung gestellten E-Tretroller zum Beispiel Gehwege oder Zugänge derart blockieren, dass die Sicherheit von anderen Verkehrsteilnehmenden beeinträchtigt wird, müssen diese umgehend von den Anbietern entfernt werden. Andernfalls werden diese kostenpflichtig im Auftrag der Stadtverwaltung entfernt. Durch die Vereinbarung haben sich die Anbieter verpflichtet, in den Parkverbotszonen technisch ein Beenden des kostenpflichtigen Leihvorgangs zu verhindern. Verbotszonen in Rostock umfassen beispielsweise Grün- und Parkanlagen, die Uferbereiche der Warnow und die Fußgängerzonen.

Weitere Informationen: www.rostock.de/mobil

Rückfragen beantwortet: Steffen Nozon Amt für Mobilität E-Mail: steffen.nozon@rostock.de
Tel. 0381 381-6002
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Verkehr | Di., 06.07.2021 14:05 Uhr | Seitenaufrufe: 23
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