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Die Hansestadt will gegen einen finnischen Konzern vorgehen – weil der Monteurwohnungen in „normalen“ Wohngebieten anbietet, dafür aber keine Genehmigung hat. Noch besser wäre es, Rostock würde endlich mehr Wohnraum ermöglichen. Doch daran hapert es.
Schweine werden in Narkose versetzt, von Ärzten oder Medizinstudenten aufgeschnitten, „operiert“ und danach getötet: Was sich anhört wie eine öffentliche Obduktion im Mittelalter, ist leider noch immer Praxis in der chirurgischen Aus- und Weiterbildung. Dabei gibt es längst bessere Methoden.
In Rostock kommen Unfallchirurgen zusammen, um an narkotisierten Schweinen die Behandlung von lebensgefährlichen Verletzungen zu üben. Tierschützer fordern ein Ende dieser Praxis. Was sagen Sie dazu?
Ob Verkehrsunfälle, Sperrungen, Vermisstenmeldungen, Gewaltdelikte oder anderweitige Verbrechen. Aktuelle Polizei- und Verkehrsmeldungen aus Rostock finden Sie ab sofort rund um die Uhr auch in unserem Liveticker.
Ein Unternehmen aus Finnland bietet in Rostock, Wismar und kleineren Orten in MV Wohnungen für Kurzzeitmieter wie Monteure an. Doch im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel hat die Firma keine Genehmigung dafür. Die Stadt will dagegen vorgehen, weil das Geschäftsgebaren die Wohnungsnot verschärfen könnte.
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Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
In Schlangenlinien mit dem Rad durch Rostock
Rostock-Stadtmitte (BPHR) • Die volle Aufmerksamkeit der Bundespolizei zog am vergangenen Freitag ein 37-jähriger Deutscher auf sich. Zunächst fiel er den Beamten in der Verteilerebene des Rostocker Hauptbahnhofes auf. Hier mussten sie ihn über die Tragepflicht eines Mund-Nasen-Schutzes belehren. Dabei vernahmen die Beamten einen starken Atemalkoholgeruch. Da der 37-Jährige ein Fahrrad mit sich führte, wurde die Belehrung dahingehend erweitert, dass er lieber sein Fahrrad aufgrund seines Zustandes nach Hause schieben solle und wenn er diesem nicht nachkomme, eine Straftat wegen Trunkenheit im Straßenverkehr begehe. Er versicherte den Beamten diesem nachzukommen. Danach verließ der Mann den Bereich des Hauptbahnhofes. Doch nur kurze Zeit später konnten die Bundespolizisten beobachten, wie der Mann in Schlangenlinien die Rosa-Luxemburg-Straße befuhr. Er wurde erneut angehalten und zwei freiwillige Atemalkoholprüfungen durchgeführt, wobei die zweite Atemalkoholkontrolle einen Wert von 1,87 Promille ergab. Da der Verdacht der Trunkenheit im Straßenverkehr bestand, wurde der Mann samt Fahrrad zuständigkeitshalber an die Kollegen des Polizeihauptreviers Reutershagen noch vor Ort übergeben.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | Mo., 19.01.1970 - 18:10 Uhr | Seitenaufrufe: 180« zurück zur News-Übersicht
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