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Top 7 - Meist gelesene News
Mehr als 20.000 Kinder starten ins neue Schuljahr - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Anzahl der Lernenden in der Hansestadt ist gestiegen. Stadt fühlt sich gut vorbereitet auf die Corona-Beschränkungen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:18 Uhr
Neuankömmlinge müssen unterstützt werden - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der Schulstart mit Corona-Beschränkungen wird für die Jüngsten schwer, sagt NNN-Redakteurin Aline Farbacher.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:18 Uhr
Premiere in Rostock: Ab Montag unterstützen fünf neue Busse den Fuhrpark der RSAG. Sie sind deutlich länger als ihre Vorgänger. Verglichen mit anderen Fahrzeugen in MV können sie zehn Prozent mehr Passagiere befördern. Aber die Fahrzeuge sind noch mit...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 07:15 Uhr
Qualitätscheck für Straßenmusiker in der Kröpi? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Straßenmusik gehört zu Rostock dazu, findet unsere Autorin.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:18 Uhr
Straßenmusiker wollen längere Spielzeiten - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die 30 Minuten-Regelung, die in Rostocks Innenstadt und Warnemündes Zentrum gilt, ist für viele Straßenmusiker ein Ärgernis.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:18 Uhr
Hängematte und Trampolin - Bürgerpark wird vielseitig - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Bis Ende 2021 soll auf dem Toitenwinkler Areal zwischen Alter Schmiede und SBZ ein Ort für alle Altersgruppen entstehen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:04 Uhr
Rostocker Hauptbahnhof zum Schulstart wieder erreichbar - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Ab Montag rollen alle Straßenbahnen und Busse der Verkehrsgesellschaft wieder nach dem gewohnten Fahrplan.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:04 Uhr
Land bezahlt Kosten der Stadt Rostock für sogenannte Transitflüchtlinge
Rostock • Im Herbst 2015 waren unter den Schutzsuchenden, die nach Deutschland kamen oder direkt in Rostock eintrafen, viele sogenannte Transitflüchtlinge. Sie wollten nach Skandinavien weiterreisen, um dort einen Asylantrag zu stellen. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten auf den Fährschiffen waren eine Erstversorgung, Unterbringung und anderweitige Unterstützung für ein oder mehrere Tage in einer Notunterkunft notwendig.

Um die Hansestadt Rostock angesichts der unvorhersehbaren Aufgabe nicht ungebührlich zu belasten, hatte das Innenministerium schon im Oktober 2015 finanzielle Unterstützung bei den Kosten zugesagt, die im Zusammenhang mit der Versorgung und Betreuung der durchreisenden Personen entstanden sind, soweit diese Kosten nicht schon nach dem Verfahren gemäß Flüchtlingsaufnahmegesetz Mecklenburg-Vorpommern erstattet wurden.

Nachdem die von der Hansestadt Rostock dargestellten Kostenpositionen geprüft wurden, erhält die Stadt eine Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 1,0 Mio. Euro.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mo., 06.07.2020 17:00 Uhr | Seitenaufrufe: 14
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