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Top 7 - Meist gelesene News
Polizeichef: ?Andere Städte hat es schlimmer getroffen? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wie die Corona-Beschränkungen die Arbeit verändert haben und wo es neue Einsatzschwerpunkte gibt, erklärt Polizeichef Achim Segebarth im Interview.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:49 Uhr
Haus ?Blütenmeer? schafft Platz für Kinder in Dierkow - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Im September öffnet der Gebäudekomplex für Krippe-, Kita- und Hortkinder seine Türen in der Lorenzstraße 66.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 05:49 Uhr
Im Rostocker Stadtteil Evershagen kam es am Sonnabend zu einem schweren Unfall. Auch ein Polizeiwagen auf Einsatzfahrt war beteiligt. Sechs Personen wurden verletzt, darunter die drei Beamten aus dem Polizeiauto.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | So., 05:39 Uhr
Schwer bewaffnete Polizisten im Rostocker Plattenbauviertel: Ein Mann schießt mehrfach im Innenhof eines Mehrfamilienhauses. Polizei nimmt Verdächtigen fest.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mo., 05:25 Uhr
Anpacken statt quatschen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
In der Kolumne zum Montag blickt Redakteurin Aline Farbacher auf die Einweihung des Warnemünde Cruise Centers 8 zurück.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 06:04 Uhr
Neuer Entwurf für B-Plan Strand wird vorbereitet - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Derzeit laufen die Arbeiten an einer dritten Version. Mögliches Parkhaus unter den Dünen steht in der Kritik.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 06:04 Uhr
Ein Team der Uni Rostock forscht in einem riesigen Wasserbecken an der Aerodynamik von Flugzeugen. Flugzeug-Forschung in einem Wasserschleppkanal.
Quelle: NDR.de | Mi., 05:39 Uhr
Sonderausstellung "Queer in Rostock" im Kulturhistorischen Museum
Rostock
Rostock-Stadtmitte • Eine neue Sonderausstellung "Queer in Rostock" wird ab Samstag (27. Juni 2020) im Kulturhistorischen Museum Rostock gezeigt. Sie erzählt, wie Lesben, Schwule und Trans* Rostocks Kunst, Kultur und Stadtgeschichte mitgeprägt haben. Dargestellt ist auch, unter welchen Widrigkeiten und Anfeindungen dieser Beitrag zum Leben in Rostock entstand. Mit Blick auf den langen Weg, der von einer jahrhundertelang drohenden Todesstrafe für Homosexualität bis zur aktuell möglichen geschlechtlichen Vielfalt zu gehen war, reicht die Ausstellung vom 16. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit.

Die in einer Kooperation zwischen der Stiftung Mecklenburg und dem Kulturhistorischen Museum Rostock entstandene Exposition arbeitete bei der Vorbereitung mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen und engagierten Einzelpersonen in Rostock und Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Ermöglicht wurde dieser intensive Austausch durch eine zweijährige Förderung im Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes.

Die Ausstellung ist bis zum 20. September 2020 im Kulturhistorischen Museum zu sehen.
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Do., 25.06.2020 15:37 Uhr | Seitenaufrufe: 7
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