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Top 7 - Meist gelesene News
Bisher hat es die Hansestadt bei Ermahnungen belassen ? und keine Bußgelder verhängt: Mehr als 90 Anzeigen wegen Verstößen gegen die strengen Corona-Regelungen sind bereits im Rostocker Rathaus eingegangen. Meist kamen die Hinweise von Bürgern.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 08:15 Uhr
Großprojekt steht kurz vor Abschluss - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Räume stehen verschiedenen Vereinen zur Verfügung. Zwei Wohnungen sollen für Senioren eingerichtet werden.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:12 Uhr
Der Gartenfachmarkt ?Grönfingers? verschenkt Hunderttausende Frühblüher wie Primeln, Stiefmütterchen und Veilchen an Haushalte und Altenheime. Die meisten Mitarbeiter sind aber bereits in Kurzarbeit.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 09:42 Uhr
Wegen der Corona-Pandemie ist die Saison in der 3. Handball-Liga ausgesetzt. Die Spieler von Empor Rostock trainieren trotzdem weiter - zu Hause vor der eignen Couch.
Quelle: NDR.de | Do., 05:02 Uhr
Einkaufszentren bleiben weiterhin geöffnet - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Aufgrund der Zwangsschließungen einiger Geschäfte sinken die Besucherzahlen. Einzelhändler setzen auf Hygiene-Maßnahmen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:12 Uhr
Dirk Bauermann ist auch in der kommenden Saison der Coach der Rostock Seawolves. Der Basketball-Zweitligist und der frühere Bundestrainer einigten sich auf eine Vertragsverlängerung.
Quelle: NDR.de | Do., 06:39 Uhr
Rostock (HRPS) - Am Sonnabend, 4. April 2020, um 11 Uhr werden die Sirenen im Stadtgebiet Rostocks kurz getestet. Darüber informiert das Brandschutz- und Rettungsamt. Um die Funktionsweise der akustischen Alarmgeräte zu überprüfen, wird ein 15 Sekunden langer Dauerton ("Probealarm") abgespielt. Die Tests erfolgen zweimal pro...
Quelle: HRO-News.de | Di., 06:45 Uhr
Rostocker Feuerlöschboot "FLB 40-3" bekommt neue Aufgabe
Rostock • Ein Feuerlöschboot geht in Ruhestand: Am Donnerstag, 11. März 2020, übergab der Leiter des Brandschutz- und Rettungsamtes Johann Edelmann das alte Feuerlöschboot der Hanse- und Universitätsstadt Rostock zur weiteren Nutzung an den eigens dafür gegründeten Verein "Traditionsschiff FLB 40-3 e.V.". Das Spezialschiff war im Oktober 2018 nach beachtlichen 35 Jahren Einsatzbereitschaft außer Dienst genommen worden.

Johann Edelmann, leitender Branddirektor der Rostocker Berufsfeuerwehr, unterstrich: "Das "FLB 40-3" hat der Rostocker Feuerwehr 35 Jahre lang treue Dienste geleistet. Wir freuen uns deshalb sehr, dass es uns gelungen ist, das Schiff vor dem Schmelzofen zu bewahren. Dem Förderverein wünschen wir viel Erfolg bei der anspruchsvollen Aufgabe, das Boot als Stück maritimer Technikgeschichte unserer Stadt zu erhalten."

Thomas Wilde, Vorsitzender des Traditionsvereins, nahm das Schiff stellvertretend für seine ehrenamtliche Mannschaft von der Stadt in Empfang: "Für uns ist das heute natürlich ein großer Tag, die Zukunft des "FLB 40-3" liegt jetzt in unseren Händen. Es ist aber auch eine große Verantwortung. Die meisten von uns kennen das Schiff aus ihrer Berufstätigkeit, und wir wissen, wie schwer z.B. die Beschaffung von Ersatzteilen bei so einem alten Stück Technik ist. Aber mit unserer Erfahrung und unserem Sachverstand, mit etwas Improvisation und der Unterstützung der Feuerwehrfans in unserer Stadt werden wir das Schiff schon schaukeln."

Das "FLB 40-3" galt gemeinsam mit seinen beiden inzwischen abgewrackten Schwesterschiffen einst als das größte seegängige Feuerlöschboot in Nordeuropa. Es ist bis heute ein beeindruckendes technisches Zeugnis für die Herausforderungen des Brandschutzes auf dem Wasser. Nachdem der Rostocker Feuerwehr mit der "Albrecht Wegener" ein neues Feuerlöschboot zur Verfügung steht, wird das "FLB 40-3" nun nicht verschrottet, sondern von der Hanse- und Universitätsstadt Rostock an einen Traditionsverein zur Pflege übergeben. Das Schiff soll künftig als lebendiger Teil des maritimen Erbes der Hanse- und Universitätsstadt Rostock unterwegs sein.


Nachdem zunächst einige Zeit unklar war, wie sich die Nachnutzung gestalten könnte, wurde am 30. November 2019 ein Förderverein gegründet.
Die Vereinsmitglieder - aktive und ehemalige Seeleute, Feuerwehrangehörige und Schifffahrtsbegeisterte - haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Schiff in seinem Originalzustand fahrbereit zu erhalten und der Öffentlichkeit vorzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Kinder- und Jugendarbeit. Aber auch bei der Gestaltung von touristischen Höhepunkten in unserer Stadt wird es zu bestaunen sein.

Interessierte können sich bereits jetzt im Internet unter  der Adresse www.loeschboot-traditionsschiff.de über das Löschboot, den Verein, die Kontaktmöglichkeiten und geplante Aktivitäten informieren. Natürlich ist auch die praktische und finanzielle Unterstützung durch Unternehmen und Privatpersonen jederzeit gern gesehen. Der Verein freut sich auf Anfragen Gleichgesinnter.


Linktipp: www.loeschboot-traditionsschiff.de
Ulrich Kunze
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Sa., 14.03.2020 11:09 Uhr | Seitenaufrufe: 4
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