Besuche HRO-News.de auf facebook

News

 

Top 7 - Meist gelesene News
Bisher hat es die Hansestadt bei Ermahnungen belassen ? und keine Bußgelder verhängt: Mehr als 90 Anzeigen wegen Verstößen gegen die strengen Corona-Regelungen sind bereits im Rostocker Rathaus eingegangen. Meist kamen die Hinweise von Bürgern.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 08:15 Uhr
Großprojekt steht kurz vor Abschluss - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Räume stehen verschiedenen Vereinen zur Verfügung. Zwei Wohnungen sollen für Senioren eingerichtet werden.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:12 Uhr
Der Gartenfachmarkt ?Grönfingers? verschenkt Hunderttausende Frühblüher wie Primeln, Stiefmütterchen und Veilchen an Haushalte und Altenheime. Die meisten Mitarbeiter sind aber bereits in Kurzarbeit.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Mi., 09:42 Uhr
Wegen der Corona-Pandemie ist die Saison in der 3. Handball-Liga ausgesetzt. Die Spieler von Empor Rostock trainieren trotzdem weiter - zu Hause vor der eignen Couch.
Quelle: NDR.de | Do., 05:02 Uhr
Einkaufszentren bleiben weiterhin geöffnet - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Aufgrund der Zwangsschließungen einiger Geschäfte sinken die Besucherzahlen. Einzelhändler setzen auf Hygiene-Maßnahmen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:12 Uhr
Dirk Bauermann ist auch in der kommenden Saison der Coach der Rostock Seawolves. Der Basketball-Zweitligist und der frühere Bundestrainer einigten sich auf eine Vertragsverlängerung.
Quelle: NDR.de | Do., 06:39 Uhr
Rostock (HRPS) - Am Sonnabend, 4. April 2020, um 11 Uhr werden die Sirenen im Stadtgebiet Rostocks kurz getestet. Darüber informiert das Brandschutz- und Rettungsamt. Um die Funktionsweise der akustischen Alarmgeräte zu überprüfen, wird ein 15 Sekunden langer Dauerton ("Probealarm") abgespielt. Die Tests erfolgen zweimal pro...
Quelle: HRO-News.de | Di., 06:45 Uhr
Thema im Landtag – Aktuelle Stunde – Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern
Glawe: Coronavirus stellt uns alle vor neue Herausforderungen – vielfältige Unterstützungsmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen – bei Verdacht zunächst Telefonkontakt zum Hausarzt suchen
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern • Im Landtag in Schwerin ist das Thema der Aktuellen Stunde "Mit Corona professionell und sachlich umgehen" diskutiert worden. "Das Coronavirus stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Der Alltag verändert sich, viele Menschen stellen sich darauf ein. Wir haben weltweit eine ernste Lage. Die Entwicklungen zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) haben sich in den vergangenen Tagen dabei als sehr dynamisch erwiesen. Wir stellen uns auf einen weiteren Anstieg von Erkrankungsfällen ein. Umso mehr müssen wir alle "- Bund-Land-Kommunen "- dazu beitragen, die Situation zu meistern. Dies geschieht durch bestmögliche Information, durch gemeinsame Aktionen und durch entsprechende Reaktionen auf aktuelle Geschehnisse. Lassen Sie uns gemeinsam daran weiterarbeiten", sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe am Mittwoch im Landtag. Minister Glawe dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Behörden, Hochschulen, medizinischen Einrichtungen, Arztpraxen und Krankenhäusern, die sich aktiv und intensiv für die Eindämmung des Corona-Virus einsetzen.

 

In Mecklenburg-Vorpommern weisen fast alle Fälle schwache Verläufe auf. "Die Infizierten befinden sich in der Betreuung des jeweiligen Gesundheitsamtes. Das Land ist auf steigende Infektionszahlen vorbereitet. Der Informationsbedarf ist riesig. Die Aufgaben sehr komplex. Das erfordert einen intensiven fachlichen Austausch mit vielen Beteiligten", so Gesundheitsminister Glawe weiter. Im Gesundheitsministerium ist beispielsweise eine interne Arbeitsgruppe zum Thema Corona-Virus eingesetzt worden. Darüber hinaus tagt unter anderem regelmäßig ein interministerieller Arbeitsstab auf Arbeitsebene unter Beteiligung von Staatskanzlei, Wirtschaftsministerium, Sozialministerium, Bildungsministerium, Finanzministerium und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales. Abstimmungen mit dem Bund und den Landkreisen bzw. kreisfreien Städten finden auf verschiedenen Ebenen und in den entsprechenden Fachlichkeiten statt.

 

Durch das Gesundheitsministerium werden konkrete Unterstützungsmaßnahmen umgesetzt. So hat das Ministerium in Mecklenburg-Vorpommern die Einrichtung von Abstrich-Zentren für Corona-Tests initiiert. Geplant sind Zentren, die verteilt im Land sind. "Die Zentren werden zentrale Anlaufstellen für Abstriche von Covid-19-Verdachtsfällen sein. Dadurch soll die Ansteckungsgefahr in Krankenhäusern und Praxen minimiert werden. Die Zentren werden in den kommenden Tagen nach und nach aufgebaut und bei Bedarf aufgestockt. Das ist auch ein Beitrag zur Entlastung des hausärztlichen Versorgungssystems. Wichtig ist, dass ein Patient, der befürchtet, am Coronavirus erkrankt zu sein, sich zunächst bei seinem Hausarzt telefonisch meldet", betonte Glawe. Die Umsetzung erfolgt dabei in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Greifswald und der Universitätsmedizin Rostock sowie mit den Gesundheitsämtern in den Landkreisen und kreisfreien Städten.

 

Darüber hinaus hat das Gesundheitsministerium weitere Maßnahmen ergriffen. Die Kassenärztliche Vereinigung erhält finanzielle Unterstützung bei der Beschaffung von Schutzausrüstung. Die Universitätsmedizin Greifswald und die Universitätsmedizin Rostock erhalten finanzielle Unterstützung bei der Beschaffung diagnostischer Ausstattung. "Wir haben in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales eine Informationshotline für unsere Bürgerinnen und Bürger (Telefon: 0385/588-5888) eingerichtet. Ich bin dankbar, dass teilweise auch die Landkreise versuchen, entsprechende Bürgertelefone einzurichten beziehungsweise dies bereits in die Tat umgesetzt haben. Jede Unterstützung ist willkommen und hilft bei der weiteren Information und Aufklärung unserer Bürger", sagte Gesundheitsminister Glawe.

 

Das Wirtschaftsministerium hat für die heimische Wirtschaft eine Unternehmens-Hotline (Telefon: 0385/588-5588) geschaltet. "Die Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft sind momentan noch überschaubar. Im Tourismus, im Gastgewerbe, im Veranstaltungsbereich sowie bei Unternehmen, die auf Zulieferungen angewiesen sind, gibt es erste Probleme", sagte Wirtschafts- und Arbeitsminister Glawe. Die Unternehmens-Hotline wird von der Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung mbH (GSA) in Schwerin betreut.

 

Das Innenministerium informiert in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium über die aktuelle Situation in den Regionen auf Facebook und Twitter, gibt Hygienetipps und verweist dabei auf weitere Seiten, auf denen es zusätzliche Informationen gibt. Es werden weiter Hinweise und Meldungen über die Informations- und Nachrichten-App "NINA" verbreitet. Die Meldungen werden über das Lagezentrum des Innenministeriums Mecklenburg-Vorpommern herausgegeben. Viele Informationen sind auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes (rki.de) zugänglich. Viele der Materialien sind ebenso in einem Extra-Blickpunkt auf der Homepage des Wirtschafts- und Gesundheitsministeriums M-V sowie des LAGuS abrufbar. "Wichtig ist es, auch das vorhandene Angebot zu nutzen, um sich selbst auf dem Laufenden zu halten", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Gesundheitsminister Harry Glawe abschließend.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 11.03.2020 10:30 Uhr | Seitenaufrufe: 23
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.
www.hro-news.de - Copyright 2020