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Top 7 - Meist gelesene News
Zehn Sportler aus MV zeigen exklusiv für die OZ-Leser, wie man sich in Zeiten von Kontaktverboten und Homeoffice bequem zu Hause fit halten kann. Im zweiten Teil der Serie hat der Rostocker Fitnesstrainer Meikel Ahrens drei intensive Übungen zusammenge...
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 06:12 Uhr
Noch floriert der Güterumschlag - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Umfrage bei Reedereien zu Auswirkungen der Corona-Krise ergab, dass das Frachtaufkommen nach wie vor auf hohem Niveau ist.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 06:36 Uhr
Für die warme Stube werden mehr als 150 000 Rostocker künftig mehr bezahlen müssen: Die Stadtwerke Rostock erhöhen die Preise für Fernwärme ? und zwar ordentlich. Der geplante Anstieg bei den Kosten lässt manchen Unternehmer um seine Existenz fürchten.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 09:25 Uhr
Fahrer im Landkreis Rostock stehen vor dem Aus - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Da Kranken- und Taxifahrten fast vollständig ausfallen, sind viele Unternehmen gezwungen, Kurzarbeit anzubieten.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 06:36 Uhr
Verkehrsproblem in Brinckmansdorf vorerst weggeschoben - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Weil die von der Stadt angebotenen Lösungen Anwohnern nicht schmeckten, wird in dem Viertel gefahren wie bisher.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 05:48 Uhr
Wer hat an der Uhr gedreht? - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Es gibt durchaus gute Gründe, von Sonnabend auf Sonntag am Zeiger zu drehen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 06:01 Uhr
Rostock (HRPS) - Zahlreiche Rostockerinnen und Rostocker informieren sich derzeit über das COVID-19-Bürgertelefon der Stadtverwaltung, das täglich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr unter Tel. 0381 381-1111 geschaltet ist. Hier die aktualisierte TOP 10-Liste der wichtigsten Fragen und Antworten (nach bestem Wissen und Gewissen, keine...
Quelle: HRO-News.de | Di., 17:11 Uhr
30-jähriges Jubiläum des Rostocker Vereins für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
Drese: Mecklenburg-Vorpommern ist vielfältig und bunt
Rostock • "Jeder Mensch soll gleichberechtigt und ohne Angst vor Ausgrenzung und Anfeindung leben können. Das ist unser Anspruch und muss gelebte Realität in unserem Land sein", erklärte Sozialministerin Stefanie Drese am (heutigen) Montag in Rostock. Drese sprach sich in ihrem Grußwort anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Vereins rat+tat e.V. - Verein für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt mit Nachdruck für ein vielfältiges und buntes Mecklenburg-Vorpommern aus.

Drese betonte, dass die Landesregierung entschlossen für die gesellschaftliche Akzeptanz der unterschiedlichen sexuellen und geschlechtlichen Identitäten eintrete. "Unterstützung erhalten wir dabei von Vereinen und Verbänden. Seit 30 Jahren zählt dazu der rat+tat e.V. Er setzte sich als Erster in Mecklenburg-Vorpommern engagiert für den Schutz vor Diskriminierung und die Anerkennung der LSBTI*-Menschen ein", so Drese.

Die Ministerin informierte, dass eine große Mehrheit der LSBTI*-Personen zufrieden mit ihrer Lebenssituation in Mecklenburg-Vorpommern sei. 72 Prozent haben in einer Online-Befragung des Sozialministeriums angegeben, offen ihre sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität in MV leben zu können. "Wir haben darüber hinaus weitere wichtige Erkenntnisse aus unserer Online-Befragung vom Herbst 2019 ziehen können. Leider sehen wir auch, dass immer noch negative Erfahrungen gemacht werden. Dabei sind Trans* und Inter* deutlich häufiger betroffen," sagte Drese.

Die Beratungs- und Präventionsangebote in den Vereinen, Verbänden und Initiativen seien deshalb weiterhin nötig, resümierte die Ministerin. Drese: "Das Land stellt ab diesem Jahr knapp 180.000 Euro für die Beratungs- und Anlaufstellen jährlich zur Verfügung. Das bedeutet mehr als eine Verdopplung der Mittel gegenüber dem Vorjahr."
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mo., 02.03.2020 15:30 Uhr | Seitenaufrufe: 9
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