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Top 7 - Meist gelesene News
Bahnhofsvorplatz soll modernen, maritimen Look bekommen - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Gastro-Lok wird laut Manager Ingo Mau nicht zurückkehren. Ob neue Buden entstehen oder Parkplätze, ist noch offen.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:12 Uhr
Reetdachhaus fängt nach Blitzeinschlag Feuer - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Augenzeugen riefen nach einem lauten Knall umgehend die Feuerwehr.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:49 Uhr
Glatter Aal und Rosengarten bekommen neues Gesicht - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Wenn die Wohnungen im historischen Zentrum bezogen sind, macht sich die Gesellschaft für Stadtentwicklung ans Werk.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mo., 05:12 Uhr
Erhebliche Einschränkungen auf den Rostocker Straßen ab dieser Woche: Am Holbeinplatz wird die Fahrbahn ab Dienstag von vier auf zwei Spuren verengt. Die Satower Straße wird ab Mittwoch komplett gesperrt. Die OZ nennt Hintergründe und Ausweich-Routen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 06:13 Uhr
Fernwärmenetz in Evershagen wird saniert - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Aufgrund der Arbeiten kommt es im kompletten Stadtteil zum Ausfall der Heizung und teilweise der Warmwasserversorgung.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:49 Uhr
Satower Straße ab 1. Juli dicht - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Um diverse Versorgungsleitungen zu erneuern, wird in einem zweijährigen Mammutprojekt an der Verkehrsader gebaut.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | So., 06:49 Uhr
Rostock/Mecklenburg-Vorpommern (MLUV) -   Am 22. Juli ist Landeszootag. Die Landesregierung und der Landeszooverband laden an diesem Tag alle Kinder aus Mecklenburg-Vorpommern bis zu einem Alter von 14 Jahren zu einem kostenlosen Besuch in 20 Zoos, Tierparks und anderen Einrichtungen ein. "Ich bin dem Landeszooverband und allen beteiligten Einrichtungen...
Quelle: HRO-News.de | Mi., 17:30 Uhr
Drese: Arbeits- und Sozialminister*innen der Länder fordern weitere Maßnahmen der Bundesregierung für die Pflege
Rostock • Sozialministerin Stefanie Drese hat heute im Sozialausschuss die Ergebnisse der 96. Arbeits- und Sozialminister*innenkonferenz (ASMK) am 27. und 28. November in Rostock vorgestellt.

Ministerin Drese stellte dabei die Beschlüsse im Pflegebereich heraus. "Von der ASMK in Rostock geht ein starkes Signal für Reformen im Pflegesystem und Verbesserungen für Pflegebeschäftigte, Pflegebedürftige sowie pflegende Angehörige aus", sagte Drese.

Mecklenburg-Vorpommern habe als Vorsitzland selbst klare pflegepolitische Akzente gesetzt, verdeutlichte Drese und verwies dabei vor allem auf den Leitantrag zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung: "Das einstimmige Votum der ASMK ist eine sehr wichtige Botschaft an Gesundheitsminister Spahn. Die steigenden Pflegekosten dürfen nicht mehr hauptsächlich von den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen getragen werden. Deshalb brauchen wir kurzfristig einen Steuerzuschuss an die Pflegeversicherung und perspektivisch ein tragfähiges Gesamtkonzept, das sowohl die Kostenfolgen der pflegerischen Versorgung als auch ihre Finanzierung durch die Beitragszahler, die Steuerzahler und die Pflegebedürftigen selbst berücksichtigt", so Drese, die sich nun direkt an den Bundesgesundheitsminister mit dem ASMK-Beschluss wenden wird.

Auf Antrag von Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen ist es nach Aussage Dreses auch gelungen, dass sich die Länder auf ganz konkrete Vorschläge für eine wirtschaftlichere Betreibung von Kurzzeitpflegeeinrichtungen einigen konnten. Hierzu gehören etwa die Erhöhung der Leistungsbeträge, ein Leistungszuschlag für den erhöhten Aufwand im Rahmen der Kurzzeitpflege, das Schließen von Refinanzierungslücken und die Öffnung von nicht ausgelasteten Krankenhausbereichen für die Kurzzeitpflege.

Drese: "Auch im Bereich der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf drängt die ASMK auf Verbesserungen. So wird die Bundesregierung aufgefordert, konkrete Lösungen zur Abmilderung von finanziellen Einbußen der pflegenden Angehörigen vorzulegen. Dazu könnte eine steuerfinanzierte Lohnersatzleistung gehören."
Alexander Kujat
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Mi., 04.12.2019 14:30 Uhr | Seitenaufrufe: 30
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