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Top 7 - Meist gelesene News
Magnetfischer ziehen dicke Brocken aus dem Fluss - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Ein Rostocker Trio hat ein neues Hobby für sich entdeckt. Neben dem Reiz der Ungewissheit lockt auch die gute Tat.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Sa., 06:00 Uhr
Die Ostsee Intensivpflege in Rostock vermittelt Pflegekräfte und organisiert die Patientenbetreuung im Privat-Haushalt. Doch die Techniker Krankenkasse will nicht länger dafür zahlen.
Quelle: NDR.de | Di., 05:13 Uhr
Die Bauarbeiten der Bahn in Rostock-Warnemünde sind fertig ? und die S-Bahnen zum Hauptbahnhof sollten bereits am Morgen wieder den Betrieb aufnehmen. Außerdem wird ein Intercity aus Berlin erwartet.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Di., 07:29 Uhr
Nach den Bauarbeiten an der Strecke und dem Bahnhof in Warnemünde, ist am Dienstag der erste IC eingefahren. Die Gesamtkosten für den Umbau belaufen sich auf rund 65 Millionen Euro.
Quelle: NDR.de | Di., 10:01 Uhr
Im Zweistundentakt von Berlin ans Meer - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Deutsche Bahn lässt sich Großprojekt 65 Millionen Euro kosten. Umsteigefreie Fernverbindungen verkürzen Fahrzeit.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Mi., 05:01 Uhr
Bahn-Bauarbeiten in Warnemünde fertig: Erster IC erwartet - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Als deutlich sichtbares Zeichen vom Ende der Bauarbeiten bei der Deutschen Bahn in Warnemünde wird am Dienstag (08.59 Uhr) ein Intercity aus Berlin erwartet. Die S-Bahnen zum Rostocker Hauptbahnhof beginnen schon am frühen Morgen mit dem Betrieb. Die B...
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Di., 05:24 Uhr
Berufung gegen Räumung: Streit um «Thor Steinar»-Laden - Bild: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Der Rechtsstreit um die Räumung eines «Thor Steinar»-Ladens in Neubrandenburg geht ans Oberlandesgericht Mecklenburg-Vorpommern in Rostock. Wie ein Sprecher des Landgerichts Neubrandenburg am Dienstag erklärte, haben die Ladenbetreiber Berufung gegen d...
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Di., 08:26 Uhr
Neue Verordnung erleichtert Maßnahmen gegen den Biber
Rostock • Auf der Verbandsversammlung des Landesverbandes der Wasser- und Bodenverbände hat Agrarstaatssekretär Dr. Jürgen Buchwald heute im Technologiepark Warnemünde mitgeteilt, dass die von Umweltminister Dr. Till Backhaus im Frühjahr angekündigte Biberverordnung nun fertiggestellt ist. Sie soll Maßnahmen gegen den Biber im Einzelfall erleichtern und am 1. Januar 2020 in Kraft treten.

"Ich freue mich, dass es in so kurzer Zeit gelungen ist, eine Regelung vorzulegen, die für alle betroffenen Landnutzer den Umgang mit dem Biber ein ganzes Stück erleichtern wird", führte Buchwald aus. Die wesentliche Neuerung durch die Biberverordnung bestehe darin, dass es künftig in erheblichem Umfang möglich sein wird, Maßnahmen gegen den Biber zu ergreifen, ohne dass dafür im Einzelfall eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung von der Unteren Naturschutzbehörde einzuholen ist.

Im Verordnungstext seien unter anderem genau die Tatbestände geregelt, für die es eine solche Ausnahmegenehmigung nicht mehr bedarf, sagte Buchwald weiter. Das sei zum Bespiel der Fall, wenn durch die Aktivitäten des Bibers Havarien, wie Deichbrüche oder Überschwemmungen von Verkehrsinfrastruktur, drohen. Dann können die beispielsweise Wasser- und Bodenverbände oder betroffenen Unternehmen (Deutsche Bahn) künftig selbstständig Maßnahmen gegen den Biber und seine Bauten und Dämmen ergreifen.

Die Tötung eines Bibers sei dabei der letzte Ausweg, betonte Buchwald. In erster Linie seien andere Maßnahmen, wie der Einbau von Dammdrainagen, umzusetzen. Zudem dürften die Maßnahmen von hierzu berechtigten Personen durchgeführt werden, die vorher entsprechend geschult worden sind. Die Regelung in Mecklenburg-Vorpommern lehnten sich "- nicht nur wegen der räumlichen Nähe "- eng an die Bestimmungen in Brandenburg an.

Insgesamt soll die Biberverordnung dazu dienen, einen Ausgleich zwischen Nutz- und Schutzinteressen herbeizuführen. In diesem Zusammenhang betonte der Staatssekretär, dass aus seiner Sicht die Wiederansiedlung des Bibers ein Erfolg des Naturschutzes sei. In vielfältiger Weise beeinflusst der Biber unsere Gewässerlandschaft in positiver Weise. Akzeptanz für den Biber kann aber nur dann entstehen, wenn im Schadensfalle auch die erforderlichen Maßnahmen möglichst unproblematisch ergriffen werden können.

Auf der Verbandsversammlung dankte Staatssekretär Buchwald noch einmal allen Beteiligten für die engagierte, sachliche und fachkundige Beteiligung an dem Diskussionsprozess. "Nach meiner Überzeugung ist diese Kompromissfindung für ein konstruktives Miteinander äußerst wichtig." Er verwies aber auch darauf, dass der endgültige Verordnungstext eine Abwägung vieler Interessen ist und warb um Verständnis, dass nicht alle vorgetragenen Punkte übernommen werden konnten. So mussten die zwingenden Anforderungen des höherrangigen Rechts (Bundesnaturschutzgesetz und europäisches Artenschutzrecht) beachtet werden.

 
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Mo., 02.12.2019 11:30 Uhr | Seitenaufrufe: 19
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