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1400 Fans erleben Hits aus fünf Jahrzehnten / Wiedersehen mit alten Weggefährten und prominenten Tull-Fans
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So viele gut aussehende Menschen. Wir haben uns nach besonderen Kleidern umgesehen und diese hier entdeckt.
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Ein Fußgänger ist auf der Bundesstraße 108 bei Laage, (Landkreis Rostock), lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann wurde beim Überqueren einer Ampelkreuzung am Sonntagabend von einem Auto angefahren, wie ein Polizeisprecher am frühen Montagmorgen sagte.
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Über den Winter wird an der Bützower Straße in Kröpelin (Landkreis Rostock) nicht weiter gebaut. Lieferschwierigkeiten und Kostenanstieg haben den Zeitplan des Projektes verändert, informiert Bürgermeister Thomas Gutteck.
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Spektakuläre Wende im Prozess gegen den Rostocker Neurochirurgen: Weil er offenbar in der Schweiz neue Taten verübte, sitzt er in Zürich in U-Haft. Die Rostocker Justiz und seine Opfer hoffen auf eine Auslieferung.
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Gedenken an die Opfer des Holocaust

Rostock-Kröpeliner-Tor-VorstadtRostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen und Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück rufen alle Rostockerinnen und Rostocker auf, an der Gedenkveranstaltung anlässlich des 81. Jahrestages der Reichspogromnacht teilzunehmen.

Am 10. November 2019 versammeln sich die Teilnehmenden um 9.30 Uhr zur Andacht auf dem Jüdischen Friedhof im Lindenpark. Totengebete und Psalmen werden durch die Jüdische Gemeinde gesprochen. Es folgt ein gemeinsamer Gang zur Gedenkstele am früheren Standort der Synagoge in der Augustenstraße. Dort findet um 10 Uhr eine Gedenkveranstaltung statt. Dr. Hansjörg Schmutzler, Beauftragter für jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern und gegen Antisemitismus, die Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück, der Landesrabbiner Yuriy Kadnikow und Dr. Fred Mahlburg für den Synagogen-Förderverein sprechen zu Anwesenden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind anschließend zur Begegnung in die Jüdische Gemeinde, Augustenstraße 20, eingeladen.

Der Aufruf wird mitgetragen von der Jüdischen Gemeinde Rostock, dem Verein "Arnold Bernhard" zur Förderung der Synagoge Rostock und dem Max-Samuel-Haus -Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock. Am gleichen Tag lädt die Jüdische Gemeinde zu Kammerkonzert und Lesung mit Roman Knižka und des Bläserquintett Ensemble OPUS 45. Die Veranstaltung "Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen." beginnt um 17 Uhr.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: | Do., 01.01.1970 - 01:00 Uhr | Seitenaufrufe: 0
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