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Trockenschäden des letzten Jahres bei laufenden Baumkontrollen gesichtet

Rostock (HRPS) • Der letzte Sommer ist noch gut in Erinnerung. Für die einen war er perfekt, weil er viele Sonnenstunden im Gepäck hatte, für die anderen war es doch ein wenig zu heiß. Für die städtischen Bäume war der Sommer 2018 auf jeden Fall eine sehr große Herausforderung. In einigen Städten im Süden der Republik sind vermehrt Krankheiten und Schädlinge aufgetreten, wie beispielsweise in Leipzig die Rußrindenkrankheit am Bergahorn. Zum Teil sind sogar neue Krankheiten zu verzeichnen, wie die Buchenkomplexkrankheit in Köln und das Hainbuchensterben in Frankfurt am Main.

Vielerorts sind Bäume jedoch einfach verdurstet. Auch in Rostock wird das Ausmaß erst allmählich deutlich, informiert das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege. Besonders das spärliche oder fehlende Austreiben lässt sich an den jungen Bäumen beobachten. Mitunter sind die Triebe in der Oberkrone zurück getrocknet, eine Strategie des Baumes, um Wasser und Nahrung nicht so weit transportieren zu müssen. Unter der Trockenheit besonders gelitten haben die Fichten, die jetzt deutlich geschwächt sind.

Bei den laufenden Baumkontrollen sichtet das Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege zunehmend abgestorbene Bäume, wie jüngst eine Linde in Warnemünde am Leuchtturm und eine Linde am Georginenplatz, sowie eine Tanne am Parkplatz der Sportmedizin. Es muss in so einem Fall sicherheitstechnisch entschieden werden, wie schnell die Fällung durchzuführen ist. In diesem Fall werden die Maßnahmen zeitnah umgesetzt, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Insgesamt werden die Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner mit den Trockenschäden viel Arbeit haben, denn vermehrte Schnittmaßnahmen und das Auswechseln von Gehölzen in vielen Grünanlagen werden notwendig. Es wird nicht alles auf einmal umsetzbar sein. Dafür bittet das Team Stadtbäume schon jetzt um Verständnis. Das Amt für Stadtgrün ist sich seiner Verantwortung, gerade vor dem Hintergrund der Klimaerhitzung bewusst und bemüht sich um Nachpflanzungen von Baumarten, die den neuen Anforderungen standhalten.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | Fr., 31.05.2019 - 14:54 Uhr | Seitenaufrufe: 18
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