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Nachwuchs bei den Stadtgärtnern gesucht – Bewerbungsfrist bis zum 30.

April

Rostock (HRPS) • Bei den Rostocker Stadtgärtnern wird Nachwuchs gesucht. Bis zum 30. April 2019 können sich Interessenten als künftige Gärtnerinnen und Gärtner der Fachrichtung Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau bei der Hanse- und Universitätsstadt Rostock bewerben.
Neben Pflanzungen stehen unter anderem Stein-, Holz- und Metallarbeiten sowie Naturschutzmaßnahmen auf dem Ausbildungsplan.

Die derzeit sechs Auszubildenden im Amt für Stadtgrün, Naturschutz und Landschaftspflege halten ihre grünen Daumen in puncto Berufswahl mit großer Überzeugung hoch. "Ich kann mir keinen Job vorstellen, den ich lieber machen würde", bilanziert Daniel Hahne, der die Beschäftigung im Freien genießt und gern die wachsenden Früchte seiner Arbeit miterlebt.
"Derzeit gestalten wir das Areal rund um den Schomburg-Brunnen auf dem Neuen Friedhof. Hier kann man mit verfolgen, wie sich ein Bauvorhaben entwickelt, von der Zeichnung und Planung bis zur Pflasterung und Bepflanzung", freut sich der Nachwuchs-Stadtgärtner, der besonders die Arbeit im Team schätzt.

Auch Anja Müller sieht ihre Erwartungen an den Beruf erfüllt. "Ich wollte nicht den ganzen Tag im Büro verbringen. Im letzten Jahr haben wir bei den Pflanzungen und der Umgestaltung am Universitätsplatz geholfen. Das hat viel Spaß gemacht und beim Spazierengehen sehe ich immer wieder das Ergebnis. Nur beim Wetter darf man nicht zimperlich sein. Erstaunlicherweise lassen sich nasse, kalte Winter manchmal besser wegstecken als sommerliche Hitze", so die junge Auszubildende, die sich auf jeden Fall wieder für diesen Beruf entscheiden würde.

Neben der Grünpflege, Pflanzungen, Naturschutz, Baumpflege und Pflasterungen kümmern sich die angehenden Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner auch um die öffentlichen Spielplätze der Stadt. Eigene Ideen der jungen Leute für die grünen Oasen der Stadt sind willkommen.
So konnten die Auszubildenden kürzlich den kleinen Rhododendron-Park im Barnstorfer Wald nach ihren Vorstellungen verändern und gestalten.

Zu den Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zählen unter anderem ein erfolgreicher Realschulabschluss sowie Interesse für Natur und Umwelt. Handwerkliches Geschick ist von Vorteil. Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Beruflichen Schule des Landkreises Mecklenburg-Stelitz in Neustrelitz.

Anfragen zu Bewerbungen nimmt das Hauptamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Sachgebiet Aus- und Fortbildung, Tel.
381-1349, gern entgegen.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Stadt | Mi., 17.04.2019 - 14:10 Uhr | Seitenaufrufe: 9
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