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Kulturstiftung Rostock e.V. übernimmt Restaurierung der Plastik "Flamingo und Kranich"

Rostock (HRPS) • Die Kulturstiftung Rostock e.V.  übernimmt jetzt das Projekt "Restaurierung der Plastik ‚Flamingo und Kranich‘" für das Fischerdorf  Evershagen/Lütten Klein, teilt das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen mit.

Die 1976 im Fischerdorf Evershagen/Lütten Klein aufgestellte Plastik "Flamingo und Kranich" des Schweriner Bildhauers August Martin Hoffmann (1924- 1985) war 2010 als gestohlen gemeldet worden. Vor wenigen Monaten wurde die stark beschädigte Skulptur von dem Magnetangler Christian Jühlke auf dem Boden des Teiches im Fischerdorf entdeckt. Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist Eigentümerin der Plastik.

Da die Kulturstiftung Rostock e.V. sich seit vielen Jahren aktiv für die Kunst im öffentlichen Raum der Stadt engagiert, fragte das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen an, ob sich die Kulturstiftung Rostock e.V. hier einbringen kann. Es ging darum, mit Unterstützung der Stadt Spenden für die Restaurierung der Plastik einzuwerben, die beschädigte Skulptur zu übernehmen, ihre Wiederherstellung durch einen Restaurator und eine Kunstgießerei zu beauftragen und die restaurierte Plastik wieder in das Eigentum der Stadt zu übergeben. Der Vorstand der Kulturstiftung e.V. hat in seiner Sitzung am 14. September 2018 beschlossen, sich der Herausforderung zu stellen.

In Gesprächen mit dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen sowie potenziellen Sponsoren konnten wesentliche Details der Kosten, der Finanzierung und des Verfahrens der Restaurierung geklärt werden. Die Plastik ist stark beschädigt und muss zum Teil neu gegossen werden. Für den Guss der fehlenden bzw. beschädigten Teile - vor allem der Sockelplatte -  können mit Zustimmung der Erben des Künstlers Gussformen von der gleichen, im Zoo Schwerin aufgestellten Skulptur abgenommen werden. Mehrere Kostenangebote wurden von Restauratoren eingeholt.
Danach ist mit Kosten von rund 13.000 Euro zu rechnen. Der Auftrag zur Restaurierung der Plastik wird einer Arbeitsgemeinschaft der Restauratoren Andrea Grund (Krakow am See) und Reinhard Bloch (Rostock) erteilt.

"Wir sind der WIRO sehr dankbar für die Initialzündung zur Förderung des Vorhabens. Dieser Initiative haben sich die  Stadtwerke Rostock AG und die OstseeSparkasse Rostock sofort angeschlossen. Alle drei Unternehmen wollen damit auch ein besonderes Zeichen für die Unterstützung von Kunst im öffentlichen Raum des Rostocker Nordwestens setzen", unterstreicht Prof. Dr. Wolfgang Methling, Vorsitzender der Kulturstiftung Rostock e.V.

Die Stadt wird bei der Umsetzung des Vorhabens beraten. Um formale Fragen des Eigentums und den aufwändigen Weg  der Annahme einer Sachspende der Kulturstiftung Rostock e.V. zur Rückübertragung der restaurierten Plastik in das Eigentum der Stadt zu umgehen, haben die Kulturstiftung Rostock e.V. und die Stadt eine diesbezügliche Vereinbarung abgeschlossen.

Nach der Auftragserteilung an die Restauratoren wird von diesen eine Silikonform der Plinthe (Sockelplatte) der Zweitplastik im Schweriner Zoo abgeformt. In diese Form wird die neue Plinthe aus Bronze gegossen.
Die Plinthe wird mit der erhaltenen Figur verschweißt, Patina und Korrosionsschutz aufgebracht.

Die Plastik soll voraussichtlich im Sommer 2019 wieder im Fischerdorf aufgestellt werden.

Ulrich Kunze



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Kunst & Kultur | Mi., 12.12.2018 - 11:23 Uhr | Seitenaufrufe: 39
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