Besuche HRO-News.de auf facebook
 

Wetter

News

Top 7 - Meist gelesene News
Rostock/Schwerin (HRPS) • Die Historische Kommission für Mecklenburg e.V. mit Sitz in Schwerin hat jetzt mit der Publikation "Rostock und seine Nachbarn in der Geschichte" einen inte...
Quelle: HRO-News.de | Do., 15.11.2018 - 06:29 Uhr
Rostock-Lichtenhagen (PIHR) • Ein folgenschwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Mittag im Stadtteil Lichtenhagen. Dabei erlitt eine 77-jährige Fußgängerin schwerste Verletzungen, ...
Quelle: HRO-News.de | Do., 15.11.2018 - 16:45 Uhr
Am Kröpeliner Tor steht schon seit Tagen die erste Bude für den Rostocker Weihnachtsmarkt. Doch die muss nun wieder abgebaut werden. Das Amt hat es entschieden ? und streitet mit dem Gastronomen.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 15.11.2018 - 11:45 Uhr
Eine Festung vorm Stadion - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
2400 Demonstranten werden heute zum AfD-Aufmarsch und der Gegenbewegung im Hansaviertel erwartet.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 16.11.2018 - 05:26 Uhr
Arbeiter stürzt 70 Meter in den Tod - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Tragödie am Kühlturm: Bei Fassadenarbeiten in 80 Metern Höhe ist heute ein Tragekorb abgestürzt. Ein Mann kam ums Leben.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Do., 15.11.2018 - 12:40 Uhr
Großgemeinde vor Rostocks Toren geplant - Foto: Norddeutsche Neuste Nachrichten
Die Gemeinden Elmenhorst, Admannshagen-Bargeshagen und Ostseebad Nienhagen wollen fusionieren.
Quelle: Norddeutsche Neuste Nachrichten | Fr., 16.11.2018 - 05:26 Uhr
Die Grünanlagen im geplanten Wohngebiet sollen für alle Rostocker frei zugänglich sein. Etwa ein Drittel der Gesamtfläche wird nicht bebaut.
Quelle: OSTSEE-ZEITUNG | Do., 15.11.2018 - 18:40 Uhr

Neues Schiff stärkt maritime Forschung an der Universität Rostock

Land und Universität finanzieren Vorhaben mit insgesamt 1,1 Millionen Euro

Rostock (MBWK) • Die Universität Rostock freut sich auf ein neues Forschungsschiff. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat die vom Department Maritime Systeme der Interdisziplinären Fakultät der Universität Rostock geplante Anschaffung eines Forschungskatamarans empfohlen. Nachdem die wissenschaftlichen und technischen Qualitätsstandards erbracht worden sind, steht der gemeinsamen Finanzierung des rund 1,1 Mio. Euro teuren Katamarans durch die Universität Rostock und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur nichts mehr im Wege. Der Katamaran ist das einzige Forschungsschiff in Mecklenburg-Vorpommern, das den Einsatz von großem Forschungsgerät im Flachwasser der Ostseeküste ermöglicht."Mecklenburg-Vorpommern ist das Bundesland mit der längsten Küstenlinie. Die Meeresforschung spielt bei uns eine große Rolle", sagte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. "Die Universität Rostock zählt zu den wichtigen Einrichtungen, an der der Wandel dieses großen Ökosystems seit vielen Jahren untersucht wird. Mit dem Forschungskatamaran erhalten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gute Arbeitsbedingungen", so die Ministerin. Unter der Leitung des Departments Maritime Systeme kann nun mit dem Bau begonnen und so die maritime Expertise weiterentwickelt werden."Das neue Schiff versetzt uns in die Lage, unsere Küstenforschung insbesondere im wenig untersuchten Flachwasserbereich deutlich zu intensivieren", unterstreicht der Leiter des Departments, Professor Martin Benkenstein, die Vorteile des neuen Forschungsschiffes. Geplant ist eine gemeinsame Nutzung des Katamarans durch die vier maritim ausgerichteten Hochschulen des Landes sowie weiterer Institutionen, die sich mit der Küstenforschung im Flachwasserbereich auseinandersetzen. Durch diese Kooperation wird nicht nur die Wirtschaftlichkeit der Anschaffung gesichert, sondern auch die Zusammenarbeit innerhalb der maritimen Forschung des Landes gefestigt und verbessert."Schon die erfolgreiche Antragstellung zeigt sehr schön, dass die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachrichtungen am Department Maritime Systeme einen deutlichen Vorteil bietet", ist sich der Prorektor für Forschung und Transfer der Universität Rostock, Professor Udo Kragl, sicher. Das Land stellt Investitionsmittel in Höhe von 680.000 Euro zur Verfügung. Den verbleibenden Finanzierungsbedarf von etwa 380.000 Euro sichert die Universität Rostock aus eigenen Mitteln.Der Forschungskatamaran soll sich an die wechselnden Wetterverhältnisse anpassen können und die Probenentnahme, die Kartierung der Lebensräume und die Erfassung der Strömungsverhältnisse an der Ostseeküste ermöglichen. So kann die interdisziplinäre Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung sowie die Qualität der Hochschulausbildung in Mecklenburg-Vorpommern verstärkt werden. Das neue Schiff wird Forschungen zu den dringenden Fragen unserer Zeit erlauben: Wie wirkt sich der Klimawandel auf unsere Küstenbereiche aus? Welche neuen Technologien eignen sich für die veränderten Umweltverhältnisse?Bereits seit 1979 sind die Küstengewässer Mecklenburg-Vorpommerns mit dem Forschungskutter GADUS der Universität Rostock erfolgreich erforscht worden. Mit der GADUS konnten neue wissenschaftliche Erkenntnisse "- sowohl über das Ökosystem Ostsee als auch für die Entwicklung von Technologien "- gewonnen werden. Und auch für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses waren Ausfahrten mit der GADUS wichtig. Im Jahr 2013 musste die GADUS dann jedoch altersbedingt stillgelegt werden.

Kontakt: Prof. Dr. Hendrik SchubertUniversität RostockDepartment Maritime Systeme "- INFLehrstuhl ÖkologieTel.: +49 381 498-6070E-Mail: hendrik.schubert@uni-rostock.deDr. Heike LinkUniversität Rostock Department Maritime Systeme "- INFKoordinationTel.: +49 381 498-8921E-Mail: mts@uni-rostock.de

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wissenschaft | Fr., 26.10.2018 - 10:30 Uhr | Seitenaufrufe: 32
« zurück zur News-Übersicht
Sie möchten auch Ihre Pressemitteilungen hier veröffentlichen? Dann senden Sie diese bitte an presse «at» hro-news.de.
Wir behalten uns das Recht vor, bestimmte Mitteilungen ohne Angaben von Gründen nicht zu veröffentlichen.
www.hro-news.de - Copyright 2018