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„Mut zur Zukunft“ – ALS-Tag in Rostock

Glawe: Erkrankung stellt Betroffene, Angehörige und betreuende Ärzte vor hohe Anforderungen – Veranstaltung hilft, auf Krankheitsbild aufmerksam zu mache

Rostock (MWBT) • "Mut zur Zukunft" lautete das Motto des ALS-Tages am Sonnabend (06.10.) in Rostock. ALS steht für Amyotrophe Lateralsklerose und ist eine chronische, fortschreitende Erkrankung des Nervensystems mit zunehmender Schädigung der motorischen Neuronen in Gehirn und Rückenmark. "ALS ist eine der schicksalsschwersten Erkrankungen. Sie stellt insbesondere an betroffene Patienten, aber auch Angehörige und die betreuenden Ärzte sehr hohe Anforderungen. Neben einer bestmöglichen medizinischen Betreuung ist es deshalb wichtig, Erkrankten und ihren Angehörigen weitere Hilfe zukommen zu lassen. Ich denke dabei beispielsweise an eine Sozialberatung, Psychotherapie, Treffen mit Gleichbetroffenen und den Erfahrungsaustausch in einer Selbsthilfegruppe. Der ALS-Tag ist Teil der unterstützenden Maßnahmen "- hier treffen sich Patienten zum gegenseitigen Austausch. Zugleich wird auf das Krankheitsbild öffentlich aufmerksam gemacht", sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort.

Der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Deutschen Gesellschaft für Muskelerkrankte e.V. (DGM) organisierte die Veranstaltung; Gesundheitsminister Harry Glawe hatte die Schirmherrschaft übernommen.

 

Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke engagiert sich für Verbesserung der Lebensqualität der Erkrankten

Die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e.V. ist ein Selbsthilfeverband für Menschen mit neuromuskulären Erkrankungen. Aufgabe des Vereins ist die Information ihrer rund 8.000 Mitglieder über ALS und ihre Behandlung, Beratung in sozialen und rechtlichen Fragen sowie zu Hilfsmitteln und nicht zuletzt Kontakte mit Ärzten und Betroffenen. Jedes Jahr erhalten nach Angaben des Landesverbandes in Deutschland etwa 2.000 Menschen die Diagnose ALS, derzeit sind etwa 6.000 bis 8.000 Menschen an ALS erkrankt. Auf Initiative der DGM wurden bundesweit 27 Muskelzentren geschaffen. Diese bieten wohnortnah eine kompetente Diagnostik und Behandlung für alle neuromuskulären Erkrankungen. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es zwei neuromuskuläre Zentren "- in Rostock für Mecklenburg, in Greifswald für Vorpommern. "Mit ihrem großen Engagement tragen die Mitglieder der DGM dazu bei, die Lebensqualität der Betroffenen so weit wie möglich zu verbessern", sagte Glawe.

 

Ansprechpartner für Erkrankte und ihre Angehörigen in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es für Erkrankte und ihre Angehörigen regionale Kontaktgruppen und Gesprächskreise. Ansprechpartner und weitere Informationen sind zu finden auf der Internetseite www.dgm.org → landesverband → mecklenburg-vorpommern.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Gesundheit & Soziales | Sa., 06.10.2018 - 10:00 Uhr | Seitenaufrufe: 68
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