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Land richtet „Kommission Universitätsmedizin 2020“ ein

Ministern Hesse: Die Ökonomisierung darf nicht vor dem Patientenwohl stehen

Rostock (MBWK) • Wissenschaftsministerin Birgit Hesse setzt eine unabhängige Kommission ein, die die Strukturen und Vorgänge an den Universitätsklinika in Rostock und Greifswald untersuchen soll. Die "Kommission Universitätsmedizin 2020" soll Empfehlungen für die Ministerin und die Aufsichtsräte erarbeiten, wie in beiden Häusern eine angemessene medizin-ethische Orientierung gelebt und dokumentiert werden kann. Den Vorsitz der unabhängigen Kommission übernimmt der frühere Rostocker Bundestagsabgeordnete Dr. med. Harald Terpe.

"Die beiden Universitätskrankenhäuser gehören zu den größten Arbeitgebern in Mecklenburg-Vorpommern und haben eine Vorreiter- und Vorbildfunktion", sagte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. "In der Bevölkerung haben die Universitätsklinika ein hohes Ansehen und genießen großes Vertrauen. Insgesamt stellt sich jedoch die Frage, wie universitäre Krankenversorgung in einem ökonomisierten Gesundheitswesen heutzutage gewährleistet werden kann. Die Ökonomisierung darf nicht vor dem Patientenwohl stehen", betonte Hesse.

Die unabhängige Kommission wird für anderthalb Jahre eingerichtet. Im März 2020 sollen voraussichtlich abschließende Ergebnisse vorliegen. Zwischenberichte sind vorgesehen. Die Empfehlungen, die von der Kommission erarbeitet werden, sollen eine neue strategische Ausrichtung der universitären Medizin in unserem Land vorbereiten. Die Empfehlungen können die zukünftige Ausgestaltung des Landeshochschulgesetzes oder die Erarbeitung der Zielvereinbarungen mit den Universitäten betreffen. Sie können die Unternehmenskultur und etwaige Anreizsysteme in der Krankenversorgung, in Forschung und Lehre unter die Lupe nehmen oder Verbesserungen für das Compliance-Management beinhalten.

"Das Ansehen der Universitätsmedizin Rostock hat in den vergangenen Wochen unnötig gelitten", erläuterte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. "Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, das Pflegepersonal, Laborkräfte, Technikerinnen und Techniker sowie alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können nichts dafür. Sie machen Tag und Nacht einen richtig guten Job. Wir müssen aber präziser klären, was im Krankenhausbetrieb generell und insbesondere bei moderner Hochleistungsmedizin unseren hohen medizin-ethischen Anspruch sichert. Die beiden Aufsichtsräte alleine wären nicht die richtigen Gremien für derartige politische Fragestellungen", erläuterte die Ministerin. Von einer unabhängigen Kommission verspreche sie sich daher viel.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Wirtschaft | Mo., 20.08.2018 - 15:30 Uhr | Seitenaufrufe: 22
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