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Für das Jahr 2018 zeichnet sich vielversprechende Honigernte ab

Minister eröffnet Bienen-Fotoschau in Rostock

Rostock (MLUV) • Für das Jahr 2018 zeichnet sich eine vielversprechende Honigernte ab. "Nachdem es im vergangen Jahr die schlechteste Honigernte seit 20 Jahren gegeben hat, scheint 2018 eines der besten Honigjahre in Mecklenburg-Vorpommern zu werden. Nach Schätzungen des Landes-Imkerverbandes wird der Ertrag je Bienenvolk bei 40 bis 45 Kilogramm liegen", berichtete Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus am Sonntag (19. August) anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung "Bienen "- Die Bestäuber der Welt sind bedroht" im Rostocker Zoo. Besonders gut ausgefallen sei die Frühjahrstracht, außerdem werde es in diesem Jahr viel Robinienhonig geben.

Aktuell sind in Mecklenburg-Vorpommern 2.691 Berufs- und Hobby-Imker mit 26.588 Bienenvölkern gemeldet. Das sind 98 Bienenhalter und 85 Bienenvölker mehr als zum Jahresende 2017. "Ich freue mich, dass der Bienenbestand in MV in den zurückliegenden Jahren stabil geblieben und sogar leicht angestiegen ist", so Backhaus. Auch in Städten wie Rostock oder Schwerin sei ein Trend zum Ansiedeln von Bienenvölkern erkennbar, etwa in Zoos oder auf begrünten Dächern.

Der Minister verwies auf den kürzlich durch das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt aufgelegten Bienenweidekatalog. "Jeder einzelne kann dazu beitragen, die Lebensbedingungen und die Nahrungssituation der Honigbiene und der wildlebenden Insekten zu sichern und zu verbessern", sagte er.

Mit einem Anteil von mehr als 11 Prozent ökologisch bewirtschafteter Fläche und einem Anteil von 20 Prozent Dauergrünland an der landwirtschaftlich genutzten Fläche, mit Grün- und Blühstreifen oder Streuobstwiesen biete MV wertvollen Lebensraum für Insekten.

Erstmals konnten sich Gemeinden und Kommunen in diesem Jahr um den Titel "Bienenfreundliche Gemeinde" bewerben. Die Sieger werden am 25. August in Wismar zum 1. Norddeutschen Honigtag des Landes-Imkerverbandes bekanntgegeben.

"Die Arbeit der Imker und der Einsatz ihrer Bienen ist unverzichtbar für Mensch und Natur. 80 Prozent der heimischen Gewächse "- darunter Obst- und Gemüse "- sind auf die Bestäubung ihrer Blüten durch Bienen und wildlebende Insekten angewiesen", so der Minister. Jedes Bienenvolk erwirtschafte durch seine Bestäubungsleistung den zehn- bis 15-fachen Wert seines Honigertrages.

Jährlich fließen in MV knapp 370.000 Euro Fördermittel des Landes in die Imkerei. Zudem wird das Bienenzuchtzentrum Bantin mit etwa 182.000 Euro jährlich gefördert.

Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Umwelt & Natur | So., 19.08.2018 - 10:00 Uhr | Seitenaufrufe: 24
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