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Abschlussmeldung zur 28. Hanse Sail Rostock

Rostock (PIHR) • Ein durchweg positives Fazit zieht die Rostocker Polizei zum Abschluss der 28. Hanse Sail.


Die diesjährige Sail ist aus Sicht des Einsatzleiters, Polizeirat Sebastian Schütt "insgesamt friedlich und ohne herausragende polizeiliche Störungen abgelaufen. Das ist auch Ergebnis der guten Zusammenarbeit mit allen Sicherheitspartnern und einem Sicherheitskonzept, das von allen Beteiligten mit Leben erfüllt wird."


Unterstützt insbesondere von Beamten der Bereitschaftspolizei war die Rostocker Polizei gemeinsam mit der Wasserschutzpolizeiinspektion täglich mit bis zu 320 Beamten für eine sichere Hanse Sail in Rostock, Warnemünde und Hohe Düne unterwegs. Dabei ist gelungen, eine ausgewogene Balance zwischen den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und dem Bedürfnis nach einem entspannten und friedlichen Hanse-Sail-Erlebnis zu finden.


Über den gesamten Veranstaltungszeitraum wurden nach jetzigem Stand landseitig 23 Strafanzeigen aufgenommen (u.a. wegen Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Betäubungsmittel- sowie gegen das Waffengesetz).


Auf dem Wasser herrschte nach Einschätzung der Wasserschutzpolizei ein hoher Ordnungszustand. Insgesamt war diese Sail gekennzeichnet von gelebter Seemannschaft. Aus schifffahrtspolizeilicher Sicht hervorzuheben sind der Schiffsunfall unter Beteiligung des SSS "MIR" und einem Sportboot sowie die Kenterung eines Segelkutters im Überseehafen.

Yvonne Hanske



Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Polizeibericht | So., 12.08.2018 - 16:04 Uhr | Seitenaufrufe: 26
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