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Top 7 - Meist gelesene News
Wenn der Verkehr stockt oder lange Umleitungen drohen, ist der Frust bei Autofahrern groß – auch in Rostock, Bad Doberan, Sanitz und Güstrow. Der OZ-Staumelder gibt einen Überblick über aktuelle Staus, Baustellen, Unfälle und Verzögerungen auf den wichtigsten Strecken.
Wie hoch ist der aktuelle Pegel der Ostsee an den Küsten von Mecklenburg-Vorpommern? Wir berichten mit Live-Daten.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigen die Rostocker. Besonders spannend war die Wahl im Nordwesten. In keinen anderen Stadtteilen war der Wahlausgang so knapp wie hier....
In Rostock sind viele Straßen aufgrund umfangreicher Bauarbeiten aktuell, teilweise auch schon seit Monaten, gesperrt. Vom Osten der Stadt bis hin nach Warnemünde. Unsere Karte zeigt regelmäßig alle Baustellen in der Hansestadt.
Der Einzelhandel in Rostocks Kröpeliner-Tor-Vorstadt verändert sich durch Schließungen und Umzüge – während manche Geschäfte wie MyVint expandieren, verschwinden andere wie die Craftbar oder Oikos. Was die erfolgreichen Geschäfte anders machen – und welche Hürden die IHK nennt.
Die Polizei hat am Dienstagmorgen (22. September) eine Säure in einem Rostocker S‑Bahnhof entdeckt. Erst gestern hatte die Bundespolizei einen ähnlichen Fund im S-Bahnhof Lichtenhagen gemacht. Was bisher bekannt ist.
Rostock: Universitätsmedizin bekommt Zuschuss für Geothermieanlage
Rostock (MEIL) • Die Universitätsmedizin Rostock erhält für die Errichtung einer Geothermieanlage für den Neubau "Biomedicum" einen Zuwendungsbescheid über 153.533,20 Euro (Fördersatz 40 Prozent). Die Fördermittel aus dem "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" (EFRE) dienen der Förderung von Projekten zur Umsetzung des Aktionsplans Klimaschutz gemäß der Klimaschutz-Förderrichtlinie Unternehmen.
Im Zuge der Neubaumaßnahmen soll ein modernes und wirtschaftliches Haustechnikkonzept umgesetzt werden, welches auf dem Einsatz energieeffizienter Technologien und regenerativen Energien basiert. Dafür soll eine Geothermieanlage bestehend aus 16 Erdwärmesonden mit einer Tiefe von 93 Metern in Kombination mit einer Geo-Kälte-Wärme-Verbundanlage errichtet werden. Die Energiezentrale des Geo-Kälte-Wärmeverbundes ermöglicht es, Heiz- und Kühlverbraucher gleichzeitig mit der benötigten Heizwärme bzw. Klimakälte zu versorgen. Dabei dient das Erdreich über die Erdwärmesonden als Wechselspeicher. Die Spitzenlastabdeckung für die Beheizung kann mit der am Standort anliegenden Fernwärme erfolgen. Einen zusätzlichen Kältebedarf sichern Freikühler und eine Kompressionskältemaschine ab. Ein softwaregestütztes Energiemanagement steuert den sparsamen Energieverbrauch.
Mit der Investition wird eine jährlich nutzbare Wärmemenge von 166.000 Kilowattstunden bereitgestellt. Eine Kohlendioxideinsparung von bis zu rund 19 Tonnen jährlich wird erwartet.
Quelle: HRO-News.de | Rubrik: Bildung | So., 18.01.1970 - 19:02 Uhr | Seitenaufrufe: 126« zurück zur News-Übersicht
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